Wenn Erinnerungen plötzlich greifbar werden
Diese Leseprobe hat mich nachhaltig berührt. Simon Van Booy erzählt von Einsamkeit, Verlust und der stillen Macht der Erinnerung mit großer Zurückhaltung und viel Feingefühl. Ich habe mich Helens Alltag sofort ganz nah gefühlt – besonders ihrer Müdigkeit vom Leben und ihrer Sehnsucht nach Verbindung.
Unglaublich, wie dann ein scheinbar unbedeutender Fund in Form eines Tiefseetaucher-Spielzeugs den inneren Stillstand durchbricht.
Das Erzählte wirkt ruhig, poetisch und zutiefst menschlich. Es zeigt, dass selbst im hohen Alter noch Begegnungen möglich sind.
Die Maus Merlin wird noch nicht direkt erwähnt, aber ein leises Klopfen aus dem Erdgeschoss kündigt sie an. Und so schwebt aus meiner Sicht bereits ein zarter Hoffnungsschimmer über der Geschichte. Sozusagen als Sinnbild für etwas Lebendiges, das wieder Bewegung in Helens trostlose Welt bringt.
Und dann dieses wundervolle Cover! Das allein ist für mich schon eine 10 von 10!
Unglaublich, wie dann ein scheinbar unbedeutender Fund in Form eines Tiefseetaucher-Spielzeugs den inneren Stillstand durchbricht.
Das Erzählte wirkt ruhig, poetisch und zutiefst menschlich. Es zeigt, dass selbst im hohen Alter noch Begegnungen möglich sind.
Die Maus Merlin wird noch nicht direkt erwähnt, aber ein leises Klopfen aus dem Erdgeschoss kündigt sie an. Und so schwebt aus meiner Sicht bereits ein zarter Hoffnungsschimmer über der Geschichte. Sozusagen als Sinnbild für etwas Lebendiges, das wieder Bewegung in Helens trostlose Welt bringt.
Und dann dieses wundervolle Cover! Das allein ist für mich schon eine 10 von 10!