Ein bisschen schrullig und ganz doll liebenswert
Helen Cartwrigt lebt schon viele Jahre einsam in ihrem Haus mit Garten und wirkt mitunter schon etwas schrullig, wie sie zwischen Tee trinken, Radio hören, baden, fernsehen und einkaufen gehen mitunter kurz vergisst, dass sie sich aus Versehen eine Maus ins Haus geholt hat. Irgendwann erkennt sie, dass die Maus, ebenso wie sie selbst wohl nicht mehr lange zu leben hat. Um es der Maus schöner zu machen lässt Helen nach und nach auch einige Menschen in ihr Leben, die ihr alle bereitwillig helfen und dann auch zufällig alle zur selben Zeit vor ihrem Haus stehen. Ein Glück für Helen. Kaum hat sich alles gefügt, ist die Geschichte plötzlich auch schon wieder zu Ende. Manche Erinnerungen bleiben sehr wage, und andere werden mehrmals wiederholt, wie das bei alten Menschen schon mal sein kann. Man hat das Gefühl, die liebenswerte Dame und ihre Maus Merlin selbst zu besuchen.