Ein bisschen traurig aber so schön
Es gibt Bücher, da sieht man das Cover und weiß sofort, dieses Buch will ich besitzen und lesen. So ging es mir mit der Geschichte von Simon von Booy "Eine Maus namens Merlin". Und tatsächlich, das Buchcover mit der kleinen schlafenden Maus im Schottenstoffpantoffel verspricht nicht zu viel.
Wir lernen die alte Helen Cartwright kennen, die mit Mann und Sohn in Australien gelebt hat. Weder den Mann, noch den Sohn gibt es aber noch und so ist sie zurückgekehrt in den Ort ihrer Kindheit. Sie lebt einsam, unspektakulär und ihre Tage sind durchgeplant. Kontakt zu Mitmenschen hat sie nicht. Will sie aber auch nicht. Eigentlich könnte man ihr Dasein als Warten auf den Tod beschreiben. Und dann eines nachts tritt eine kleine Maus in ihr Leben.
Es ist eine herzerwärmende Geschichte. Wir begleiten Helen durch zwei Wochen ihres Lebens, in denen sich vieles ändert.
Die einzelnen Wochentage gliedern die Geschichte. Innerhalb der Wochentage sind die Kapitel kurz, so dass mein Motto war: "eines geht noch schnell".
Eine absolute Leseempfehlung!
Wir lernen die alte Helen Cartwright kennen, die mit Mann und Sohn in Australien gelebt hat. Weder den Mann, noch den Sohn gibt es aber noch und so ist sie zurückgekehrt in den Ort ihrer Kindheit. Sie lebt einsam, unspektakulär und ihre Tage sind durchgeplant. Kontakt zu Mitmenschen hat sie nicht. Will sie aber auch nicht. Eigentlich könnte man ihr Dasein als Warten auf den Tod beschreiben. Und dann eines nachts tritt eine kleine Maus in ihr Leben.
Es ist eine herzerwärmende Geschichte. Wir begleiten Helen durch zwei Wochen ihres Lebens, in denen sich vieles ändert.
Die einzelnen Wochentage gliedern die Geschichte. Innerhalb der Wochentage sind die Kapitel kurz, so dass mein Motto war: "eines geht noch schnell".
Eine absolute Leseempfehlung!