Ein Herz fürs Kleine
Helen ist 83 und zurück in England. Sie lebt allein in einem kleinen Cottage und ihre Tage laufen immer gleich ab. Viel Radio, viel Fernsehen und sonst kaum Kontakt zu anderen Menschen. Man merkt schnell, wie ruhig und einsam ihr Alltag ist und dass sie eigentlich nicht mehr viel erwartet.
Dann taucht eine Maus auf, die später Merlin heisst. Erst ist das eher nervig und Helen will sie natürlich loswerden, aber ziemlich schnell passiert das Gegenteil. Merlin wird wie ein kleiner Mitbewohner und plötzlich hat Helen wieder etwas, worum sie sich kümmert. Und genau dadurch kommt auch wieder mehr Leben in ihren Alltag.
Besonders gefallen hat mir, wie Helen langsam wieder etwas am Leben teilnimmt und wie sie nach langer Zeit plötzlich wieder menschliche Kontakte knüpft. Es passiert nicht mega viel Handlung, aber es wird trotzdem nicht langweilig.
Am Ende hat mir persönlich noch etwas gefehlt. Ich hätte mir gewünscht, dass sich gewisse Dinge noch stärker entwickeln oder etwas mehr „weitergehen“. Trotzdem bleibt es für mich eine herzenserwärmende Geschichte, die liebevoll geschrieben ist.
Dann taucht eine Maus auf, die später Merlin heisst. Erst ist das eher nervig und Helen will sie natürlich loswerden, aber ziemlich schnell passiert das Gegenteil. Merlin wird wie ein kleiner Mitbewohner und plötzlich hat Helen wieder etwas, worum sie sich kümmert. Und genau dadurch kommt auch wieder mehr Leben in ihren Alltag.
Besonders gefallen hat mir, wie Helen langsam wieder etwas am Leben teilnimmt und wie sie nach langer Zeit plötzlich wieder menschliche Kontakte knüpft. Es passiert nicht mega viel Handlung, aber es wird trotzdem nicht langweilig.
Am Ende hat mir persönlich noch etwas gefehlt. Ich hätte mir gewünscht, dass sich gewisse Dinge noch stärker entwickeln oder etwas mehr „weitergehen“. Trotzdem bleibt es für mich eine herzenserwärmende Geschichte, die liebevoll geschrieben ist.