Eine Maus, die ein Leben verändert
Man kommt gut in die Geschichte rein und spürt auch direkte diese gewisse Atmosphäre, die sehr ruhig und still wirkt und damit gut zu dem Buch passt. Bei dem Schreibstil bin ich mir nicht so sicher, ob er mir wirklich gefällt. Es ist eine Mischung aus poetisch und leicht stumpf und abgehackt. Außerdem wurde der Name der Maus an mehreren Stellen nicht richtig ins deutsche Übersetzt. Die Idee für die Geschichte fand ich super. Ich liebe es wenn Mensch und Tier Freundschaften schließen und auch hier wird dies auf eine sehr warmherzige Art beschrieben. Allerdings kommt der Teil des Buches mit persönlich etwas zu kurz, da ein großteil des Buches der Alltag der Hauptperson ist und es viele Momente gibt, die einfach nur abschweifen und stattdessen etwas erzählt wird, was weder spannend isr noch etwas mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat. Ich verstehe ja, dass das Leben einer Rentnerin vielleicht nicht so spannend ist, aber ich fand ich unnötig, dass auf den ersten 70 Seiten knapp 5 mal erwähnt wird wie die Dame ein Bad nimmt. Außerdem kommt mir Helen auch nicht immer besonders sympathisch vor, da öfter unhöflich zu anderen Personen ist.
Letztendlich habe ich mich bei dem Buch, so niedlich die Geschichte auch ist, eher gelangweilt als das ich Spaß dabei hatte. Für mich ist es leider nichts.
Letztendlich habe ich mich bei dem Buch, so niedlich die Geschichte auch ist, eher gelangweilt als das ich Spaß dabei hatte. Für mich ist es leider nichts.