Es ist nie zu spät!
Helen Cartwright kehrt nach dem Tod ihres Mannes und später auch ihres Sohnes nach sechzig Jahren aus Australien zurück in ihren kleinen Heimatort in der Nähe von Oxford.
Dort hat sie sich ein kleines Haus in der Nähe ihres einstigen Elternhauses gekauft und erwartet nichts mehr vom Leben. Eigentlich fühlt sie sich innerlich schon wie gestorben.
So nimmt sie auch keinen Kontakt mehr zu anderen Menschen auf und ihre Tage und Wochen fließen in einer Gleichmäßigkeit von Essen, Schlafen, Radio hören, Fernsehen schauen und einmal die Woche einkaufen dahin.
Doch eines Nachts holt sie sich den Sperrmüll ihrer Nachbarn ins Haus, weil dort dasselbe Spielzeug dabei lag, das sie ihrem Sohn einst schenkte. Der nostalgische Zauber ist bald verflogen, doch bei den Sachen war auch eine kleine, dreckige Kiste, die sie gar nicht anschauen mochte. In dieser befindet sich eine Maus.
Wie Helen sich nach und nach der Maus annähert, ja sie sogar als Haustier und Freund zu akzeptieren beginnt, erzählt der Autor herzerwärmend und nachvollziehbar. Durch die Maus muss Helen wieder raus in die Welt und Kontakt mit anderen Menschen aufnehmen.
So nimmt sie wieder teil am Leben, schließt Freundschaften und startet sogar eine Rettungsaktion für ihre Maus Merlin. Als sie krank wird und Merlin verschwunden scheint, sind diese (neuen) Menschen für sie da und kümmern sich um sie.
Der Autor zeigt mit diesem Buch, dass es im Leben nie zu spät ist, einen neuen Anfang zu machen, sich neu zu entdecken, Neues zu wagen, auf andere zuzugehen und das Leben zu genießen, ja, es zu feiern.
Ein absolut lebensbejahendes Buch!
Dort hat sie sich ein kleines Haus in der Nähe ihres einstigen Elternhauses gekauft und erwartet nichts mehr vom Leben. Eigentlich fühlt sie sich innerlich schon wie gestorben.
So nimmt sie auch keinen Kontakt mehr zu anderen Menschen auf und ihre Tage und Wochen fließen in einer Gleichmäßigkeit von Essen, Schlafen, Radio hören, Fernsehen schauen und einmal die Woche einkaufen dahin.
Doch eines Nachts holt sie sich den Sperrmüll ihrer Nachbarn ins Haus, weil dort dasselbe Spielzeug dabei lag, das sie ihrem Sohn einst schenkte. Der nostalgische Zauber ist bald verflogen, doch bei den Sachen war auch eine kleine, dreckige Kiste, die sie gar nicht anschauen mochte. In dieser befindet sich eine Maus.
Wie Helen sich nach und nach der Maus annähert, ja sie sogar als Haustier und Freund zu akzeptieren beginnt, erzählt der Autor herzerwärmend und nachvollziehbar. Durch die Maus muss Helen wieder raus in die Welt und Kontakt mit anderen Menschen aufnehmen.
So nimmt sie wieder teil am Leben, schließt Freundschaften und startet sogar eine Rettungsaktion für ihre Maus Merlin. Als sie krank wird und Merlin verschwunden scheint, sind diese (neuen) Menschen für sie da und kümmern sich um sie.
Der Autor zeigt mit diesem Buch, dass es im Leben nie zu spät ist, einen neuen Anfang zu machen, sich neu zu entdecken, Neues zu wagen, auf andere zuzugehen und das Leben zu genießen, ja, es zu feiern.
Ein absolut lebensbejahendes Buch!