Herzerwärmender Roman über eine kleine Maus
Helen ist nach Jahrzehnten in Australien wieder zurück in ihre Heimatstadt in England gezogen, völlig allein. Sie hat all ihre Lieben verloren und fristet nun ein einsames Dasein. Bis sie eines Tages ein Aquarium aus dem Sperrmüll fischt und in diesem eine kleine Maus entdeckt. Obwohl sie die Maus zunächst so schnell wie möglich loswerden möchte, wächst sie ihr doch bald ans Herz und mit ihrer Hilfe ist Helen bereit, sich der Welt zu öffnen.
Auf ruhige und liebevolle Weise erzählt der Autor von Einsamkeit und den Zufällen, die dazu führen können, dass Menschen dieser entfliehen, Gleichzeitig handelt die Geschichte auch vom Älterwerden und Verlusten, die wohl jeder Mensch früher oder später erleben muss.
Zu Anfang ist die Geschichte noch etwas träge und es dauert recht lange, bis man den Funken Hoffnung in der Geschichte entdeckt. Aber wenn er dann einmal da ist, fiebert man mit Helen und Merlin mit wie mit guten alten Freunden.
Ein schöner Roman, der einen schmunzeln, aber auch melancholisch werden lässt.
Auf ruhige und liebevolle Weise erzählt der Autor von Einsamkeit und den Zufällen, die dazu führen können, dass Menschen dieser entfliehen, Gleichzeitig handelt die Geschichte auch vom Älterwerden und Verlusten, die wohl jeder Mensch früher oder später erleben muss.
Zu Anfang ist die Geschichte noch etwas träge und es dauert recht lange, bis man den Funken Hoffnung in der Geschichte entdeckt. Aber wenn er dann einmal da ist, fiebert man mit Helen und Merlin mit wie mit guten alten Freunden.
Ein schöner Roman, der einen schmunzeln, aber auch melancholisch werden lässt.