Sehr sehr süß
Das Cover mit der Illustration einer Maus, die in einem Pantoffel schläft, hat mich gleich auf den ersten Blick sehr angesprochen und mich neugierig auf die Geschichte gemacht.
"Eine Maus namens Merlin" erzählt von einer alten Frau namens Helen, die jegliche Lebensfreude verloren zu haben scheint und sich immer mehr in ihre Einsamkeit zurückzieht. Bis sie eines Tages einen aussortierten Karton ihres Nachbarn mit ins Haus nimmt, ohne zu ahnen, dass der kleine Mäuserich Merlin darin sitzt. In der Folge hadert Helen lange damit, ob und wie sie ihn loswerden könnte. Merlin wächst ihr jedoch so sehr ans Herz, dass sie allerlei Hürden für ihn überwindet. Auf diesem Wege tritt sie erstmals wieder in Kontakt mit anderen Menschen.
Simon van Booy ist mit "Eine Maus namens Merlin" ein wirklich warmer, liebevoller und oftmals auch sehr lustiger Roman gelungen, der sicher vielen Leser*innen große Freude bereiten wird.
"Eine Maus namens Merlin" erzählt von einer alten Frau namens Helen, die jegliche Lebensfreude verloren zu haben scheint und sich immer mehr in ihre Einsamkeit zurückzieht. Bis sie eines Tages einen aussortierten Karton ihres Nachbarn mit ins Haus nimmt, ohne zu ahnen, dass der kleine Mäuserich Merlin darin sitzt. In der Folge hadert Helen lange damit, ob und wie sie ihn loswerden könnte. Merlin wächst ihr jedoch so sehr ans Herz, dass sie allerlei Hürden für ihn überwindet. Auf diesem Wege tritt sie erstmals wieder in Kontakt mit anderen Menschen.
Simon van Booy ist mit "Eine Maus namens Merlin" ein wirklich warmer, liebevoller und oftmals auch sehr lustiger Roman gelungen, der sicher vielen Leser*innen große Freude bereiten wird.