Wunderbar einfühlsam erzählt
Die Geschichte und das Leben von und mit der 83 jährigen Helen Cartwright scheint zunächst seinen gewohnten Gang zu gehen, wo nichts aufredendes passiert. Helen hat keine Kontakte zu ihren Nachbarn oder Verwandet, daher keinen Anlass mit jemandem zu sprechen. Auf einen Pflegedienst ist sie nicht angewiesen. Das Gehen ist schon sehr mühsam daher vermeidet sie es in das Stadtzentrum zu gehen. Einmal in der Woche macht sie ihre Einkäufe. Radio und Fernsehe leisten ihr Gesellschaft.
Helen ist sehr gelangweilt, sie ist neugierig und holt einigen Sperrmüll ihres Nachbarn herein, um ihn in Ruhe anzusehen. Dadurch nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung. Wir erfahren viel über die Vergangenheit von Helen, lernen einige Personen neu kennen und erleben viele Überraschungen. Und das weit mehr als ich geahnt hätte. Aber mehr möchte ich hier nicht verraten.
Simon Van Booy hat einen sehr guten Erzählstil. Das Buch hat mich sehr gut mitgenommen in eine Welt mit lösbaren kleinen Problemen, freundlichen Menschen und ein regnerischer England. Das Buch ist genau richtig, wenn man eine Auszeit von der realen Welt braucht.
Helen ist sehr gelangweilt, sie ist neugierig und holt einigen Sperrmüll ihres Nachbarn herein, um ihn in Ruhe anzusehen. Dadurch nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung. Wir erfahren viel über die Vergangenheit von Helen, lernen einige Personen neu kennen und erleben viele Überraschungen. Und das weit mehr als ich geahnt hätte. Aber mehr möchte ich hier nicht verraten.
Simon Van Booy hat einen sehr guten Erzählstil. Das Buch hat mich sehr gut mitgenommen in eine Welt mit lösbaren kleinen Problemen, freundlichen Menschen und ein regnerischer England. Das Buch ist genau richtig, wenn man eine Auszeit von der realen Welt braucht.