Lustig
Schon beim Titel „Eine Oma für alle Fälle“ war klar: Das wird entweder rührend, chaotisch oder beides – Spoiler: eindeutig beides. Christian Wichmann serviert uns eine Oma, die offenbar für jedes Problem eine Lösung parat hat (und wenn nicht, dann zumindest einen frechen Kommentar).
Die Illustrationen von Julia Christians springen einem sofort ins Auge: liebevoll, detailreich und mit genau dem Augenzwinkern, das man braucht, um dieser Oma sofort zu vertrauen – oder sich ein klein wenig vor ihr zu fürchten. 😅
Nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, diese Oma kennt man. Sie riecht vermutlich nach Keksen, weiß alles besser und ist garantiert nicht auf den Mund gefallen. Die Geschichte wirkt warmherzig, witzig und so, als würde sie sowohl Kinder als auch Erwachsene abholen – die einen zum Lachen, die anderen zum nostalgischen Seufzen.
Erster Eindruck: ein Buch, das man nicht nur vorliest, sondern danach am liebsten selbst eine „Oma für alle Fälle“ hätte. Absolute Oma-Potenzial-Alarmstufe. Ich liebe es auch Oma zu sein.
Die Illustrationen von Julia Christians springen einem sofort ins Auge: liebevoll, detailreich und mit genau dem Augenzwinkern, das man braucht, um dieser Oma sofort zu vertrauen – oder sich ein klein wenig vor ihr zu fürchten. 😅
Nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, diese Oma kennt man. Sie riecht vermutlich nach Keksen, weiß alles besser und ist garantiert nicht auf den Mund gefallen. Die Geschichte wirkt warmherzig, witzig und so, als würde sie sowohl Kinder als auch Erwachsene abholen – die einen zum Lachen, die anderen zum nostalgischen Seufzen.
Erster Eindruck: ein Buch, das man nicht nur vorliest, sondern danach am liebsten selbst eine „Oma für alle Fälle“ hätte. Absolute Oma-Potenzial-Alarmstufe. Ich liebe es auch Oma zu sein.