Glückstage
Edgars Eltern haben beruflich viel zu tun und deswegen ist er in diesen Sommerferien viel allein. Eines Morgens beobachtet er, wie ein Möbelwagen vorfährt. Jemand zieht im 3. Stock ein! Neugierig beobachtet Edgar die neue Nachbarin und überlegt, wie er sie kennen lernen kann. Das klappt tatsächlich und von da an sind Edgar und seine "tolle Oma" ein Herz und eine Seele. Frau Koschitz bringt Edgars verschlafene Sommerferien ordentlich in Schwung. Sie essen verrückte Süßkram-Zusammenstellungen, feiern jeden Tag Geburtstag und gehen gemeinsam in die Oper....was sie noch alles erleben und wie sie Stimmung in das Haus auf der Kuckucksstraße bringen, kann jeder selbst lesen.
Mit wunderbar bunten Illustrationen, Wortwitz und vielen lustigen Einfällen macht es richtig viel Spaß, dieses Buch zu lesen. Besonders schön finde ich die Botschaft "Lebe jeden Tag, als wäre es dein Letzter". Zwei kleine Wermutstropfen: 1. das Buch ist recht kurz und es hätten ruhig noch ein paar Anekdoten von Frau Koschitz und Edgar mehr sein dürfen - und 2. gibt es doch ein paar Episoden, die ich nicht ganz so passend für ein Kinderbuch finde (Stichwort mit fremden mitgehen, Eintrittspreis prellen, 8 jähriges Kind ist eine Woche alleine zu Hause ...). Ich hoffe, das Kinder hier zwischen Fiktion und wahrem Leben gut unterscheiden können.
Mit wunderbar bunten Illustrationen, Wortwitz und vielen lustigen Einfällen macht es richtig viel Spaß, dieses Buch zu lesen. Besonders schön finde ich die Botschaft "Lebe jeden Tag, als wäre es dein Letzter". Zwei kleine Wermutstropfen: 1. das Buch ist recht kurz und es hätten ruhig noch ein paar Anekdoten von Frau Koschitz und Edgar mehr sein dürfen - und 2. gibt es doch ein paar Episoden, die ich nicht ganz so passend für ein Kinderbuch finde (Stichwort mit fremden mitgehen, Eintrittspreis prellen, 8 jähriges Kind ist eine Woche alleine zu Hause ...). Ich hoffe, das Kinder hier zwischen Fiktion und wahrem Leben gut unterscheiden können.