Geht so....
Ich mochte die Ausgangsidee, dass eine Frau eine Nanny in ihr Leben aufnimmt und sich nach und nach Zweifel und Unbehagen einschleichen sehr. Leider kann der Roman dieses anfängliche Potenzial nur teilweise erfüllen.
Leider waren die Entscheidungen der Charaktere oft unlogisch oder nur konstruiert, um die Handlung voranzutreiben. Besonders die Protagonistin handelt wiederholt so naiv, dass es schwerfällt, Empathie für sie zu entwickeln. Dadurch verliert die Geschichte an Glaubwürdigkeit und wird auch etwas vorhersehbar.
Der Mittelteil zieht sich leider, da viele Szenen ähnliche Spannungsmuster asuweisen, ohne neue Erkenntnisse zu liefern. Es gab immer wieder vorhersehbare Andeutungen, wodurch sich wichtige Wendungen früh erahnen lassen. Der erhoffte Überraschungseffekt bleibt daher größtenteils aus
Insgesamt ist Eine von uns kein ein durchschnittlicher Thriller, der wirklich mehr Potential hatte. Für Leserinnen und Leser, die einfache Spannung für zwischendurch suchen, ist das Buch ausreichend.
Leider waren die Entscheidungen der Charaktere oft unlogisch oder nur konstruiert, um die Handlung voranzutreiben. Besonders die Protagonistin handelt wiederholt so naiv, dass es schwerfällt, Empathie für sie zu entwickeln. Dadurch verliert die Geschichte an Glaubwürdigkeit und wird auch etwas vorhersehbar.
Der Mittelteil zieht sich leider, da viele Szenen ähnliche Spannungsmuster asuweisen, ohne neue Erkenntnisse zu liefern. Es gab immer wieder vorhersehbare Andeutungen, wodurch sich wichtige Wendungen früh erahnen lassen. Der erhoffte Überraschungseffekt bleibt daher größtenteils aus
Insgesamt ist Eine von uns kein ein durchschnittlicher Thriller, der wirklich mehr Potential hatte. Für Leserinnen und Leser, die einfache Spannung für zwischendurch suchen, ist das Buch ausreichend.