Düster, atmosphärisch und voller Spannungen
Das Cover von „Eine zu viel“ gefällt mir richtig gut. Dieses einsame Haus, die dunkle Landschaft und die gelben Farbakzente erzeugen sofort eine unheimliche, kalte Stimmung. Man merkt direkt: Hier geht es um Geheimnisse, Schuld und nichts wird harmonisch enden. Besonders die kleine Figur im gelben Mantel macht neugierig.
Auch die Leseprobe selbst hat mich schnell abgeholt. Samantha Hayes schreibt sehr atmosphärisch und bildhaft, ohne unnötig auszuschweifen. Die abgelegene Familienhütte, der Regen, die unterschwelligen Spannungen zwischen den Figuren – all das erzeugt von Anfang an ein unangenehmes Gefühl. Gerade weil vieles nur angedeutet wird, möchte man unbedingt wissen, was hinter den Geheimnissen dieser Familie steckt.
Besonders spannend finde ich, dass der Thriller scheinbar weniger auf schnelle Action setzt, sondern eher auf Misstrauen, Konflikte und dunkle Familiengeheimnisse. Genau diese Art von Spannung mag ich sehr gern. Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf mehr.
Auch die Leseprobe selbst hat mich schnell abgeholt. Samantha Hayes schreibt sehr atmosphärisch und bildhaft, ohne unnötig auszuschweifen. Die abgelegene Familienhütte, der Regen, die unterschwelligen Spannungen zwischen den Figuren – all das erzeugt von Anfang an ein unangenehmes Gefühl. Gerade weil vieles nur angedeutet wird, möchte man unbedingt wissen, was hinter den Geheimnissen dieser Familie steckt.
Besonders spannend finde ich, dass der Thriller scheinbar weniger auf schnelle Action setzt, sondern eher auf Misstrauen, Konflikte und dunkle Familiengeheimnisse. Genau diese Art von Spannung mag ich sehr gern. Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf mehr.