Familiengeschichte und tödliche Spannung
Schon der Prolog hat mich sofort gepackt. Die düstere Atmosphäre am regnerischen See, die Bergung einer Leiche und der letzte Satz – „Einer von ihnen war tot. Und einer von ihnen war ein Mörder.“ – sorgen direkt für Gänsehaut. Man merkt sofort: Dieses Buch lebt nicht nur von Spannung, sondern vor allem von den Geheimnissen innerhalb einer Familie.
Besonders gelungen finde ich die wechselnden Perspektiven. Mir gefällt sowas immer besonders gut. Dadurch lernt man die Figuren Stück für Stück kennen und beginnt gleichzeitig zu ahnen, dass jeder etwas verbirgt. Nur was?
Zwischen den Figuren liegen Trauer, alte Verletzungen und unausgesprochene Spannungen in der Luft.
Die Sprache ist gängig, flüssig, aber auch mitnehmend. Die Figuren wirken lebendig und anschaulich
Das Cover passt hervorragend zur Geschichte. Dunkel und geheimnisvoll m. Der Titel „Eine zu viel“ macht neugierig und wirkt bedrohlich, weil man sofort wissen möchte, wer „zu viel“ ist – und warum. Insgesamt wirkt das Cover modern, spannend und absolut passend zum Inhalt.
Besonders gelungen finde ich die wechselnden Perspektiven. Mir gefällt sowas immer besonders gut. Dadurch lernt man die Figuren Stück für Stück kennen und beginnt gleichzeitig zu ahnen, dass jeder etwas verbirgt. Nur was?
Zwischen den Figuren liegen Trauer, alte Verletzungen und unausgesprochene Spannungen in der Luft.
Die Sprache ist gängig, flüssig, aber auch mitnehmend. Die Figuren wirken lebendig und anschaulich
Das Cover passt hervorragend zur Geschichte. Dunkel und geheimnisvoll m. Der Titel „Eine zu viel“ macht neugierig und wirkt bedrohlich, weil man sofort wissen möchte, wer „zu viel“ ist – und warum. Insgesamt wirkt das Cover modern, spannend und absolut passend zum Inhalt.