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wolfram Avatar

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Bei über 400 Seiten nicht anders zu erwarten: Die Geschichte lässt sich Zeit, um in Fahrt zu kommen - sieht man von dem hektischen Prolog ab, auch das ein typisches Merkmal von Thrillern.
Ankunft der großen Familie. Das Sommerhaus wird hergerichtet, die verschiedenen Familienmitglieder ausführlich beschrieben und vorgestellt.
Da die Grundstimmung aber durch kleine Andeutungen eher bedrohlich ist, passend auch das Wetter draußen, kommt keine Langeweile auf.
Jede(r) von ihnen hat ein Päckchen zu tragen, die Päckchen werden wohl noch im Laufe der Geschichte ausgepackt, immerhin treffen hier drei Generationen aufeinander.
Eine spannungsgeladene Familie, zusammengepfercht in einem Sommerhaus, draußen Sturm und Regen. Das verspricht gute Lektüre!