Mega spannend
Eine zu viel ist ein spannender Psychothriller, der mich bis zum Schluss nicht losgelassen hat. Schon am Anfang merkt man, dass irgendetwas nicht stimmt, und genau dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Buch. Samantha Hayes schafft es richtig gut, Spannung aufzubauen, ohne dass die Geschichte übertrieben wirkt. Immer wieder gibt es kleine Hinweise und Wendungen, sodass man ständig miträtselt, wem man überhaupt noch vertrauen kann.
Besonders interessant fand ich die Hauptfigur, weil sie nicht perfekt ist und dadurch ziemlich echt wirkt. Man kann ihre Ängste und Zweifel gut nachvollziehen. Gleichzeitig wird man aber auch immer wieder überrascht, weil sich manche Personen ganz anders entwickeln, als man zuerst denkt. Genau das macht das Buch so spannend. Man hat oft das Gefühl, die Wahrheit endlich verstanden zu haben – und dann kommt doch wieder alles anders.
Der Schreibstil ist angenehm locker und leicht zu lesen. Die Kapitel sind relativ kurz, wodurch man schnell weiterlesen möchte. Ich wollte oft nur noch „ein Kapitel mehr“ lesen und plötzlich waren wieder fünf vorbei. Vor allem gegen Ende wird die Spannung richtig intensiv, weil sich die Ereignisse überschlagen und immer mehr Geheimnisse ans Licht kommen.
Gut gefallen hat mir außerdem, dass das Buch nicht nur auf Schockmomente setzt, sondern auch zeigt, wie Beziehungen und Vertrauen zerstört werden können. Dadurch wirkt die Geschichte emotionaler und realistischer.
Insgesamt hat mir „Eine zu viel“ sehr gut gefallen. Das Buch ist spannend, emotional und voller Überraschungen. Wer Thriller mit vielen Wendungen mag und gerne miträtselt, sollte es auf jeden Fall lesen. Ich würde es definitiv weiterempfehlen.
Besonders interessant fand ich die Hauptfigur, weil sie nicht perfekt ist und dadurch ziemlich echt wirkt. Man kann ihre Ängste und Zweifel gut nachvollziehen. Gleichzeitig wird man aber auch immer wieder überrascht, weil sich manche Personen ganz anders entwickeln, als man zuerst denkt. Genau das macht das Buch so spannend. Man hat oft das Gefühl, die Wahrheit endlich verstanden zu haben – und dann kommt doch wieder alles anders.
Der Schreibstil ist angenehm locker und leicht zu lesen. Die Kapitel sind relativ kurz, wodurch man schnell weiterlesen möchte. Ich wollte oft nur noch „ein Kapitel mehr“ lesen und plötzlich waren wieder fünf vorbei. Vor allem gegen Ende wird die Spannung richtig intensiv, weil sich die Ereignisse überschlagen und immer mehr Geheimnisse ans Licht kommen.
Gut gefallen hat mir außerdem, dass das Buch nicht nur auf Schockmomente setzt, sondern auch zeigt, wie Beziehungen und Vertrauen zerstört werden können. Dadurch wirkt die Geschichte emotionaler und realistischer.
Insgesamt hat mir „Eine zu viel“ sehr gut gefallen. Das Buch ist spannend, emotional und voller Überraschungen. Wer Thriller mit vielen Wendungen mag und gerne miträtselt, sollte es auf jeden Fall lesen. Ich würde es definitiv weiterempfehlen.