Solides Handwerk, aber nichts das mich packt
Okay, Familienthriller "zehn Leute, abgelegener Ort, einer ist ein Mörder" ist eigentlich nicht so meins. Trotzdem habe ich es mal probiert.
Der Prolog macht seinen Job. Regen, Bergung, Neonblau, und dann dieser letzte Satz. Nicht subtil, aber es hat funktioniert, ich wollte weiterlesen.
Dann wird es erstmal... gemütlich. Speck, Eier, wer räumt den Geschirrspüler aus. Ich verstehe was Hayes macht (die Spannung zwischen Normalität und dem was wir bereits wissen), aber ich spüre das Unbehagen noch nicht. Bea ist die interessanteste von den dreien, ihr springendes chaotisches Gehirn fühlt sich echt an. Das Snickers-Kapitel hat mich tatsächlich zum Schmunzeln gebracht. Das Ding mit Adrian und Darby ist subtil genug, dass ich wissen will was da wirklich los ist.
Was mich mit einem Fragezeichen zurücklässt: Interessiert sich dieses Buch für "wer hat es getan" oder für "warum tun Menschen was sie tun"? Das entscheidet am Ende für mich alles und ich fürchte gerade es ist eher ein Buch was sich auf ersterem ausruhen wird.
Der Prolog macht seinen Job. Regen, Bergung, Neonblau, und dann dieser letzte Satz. Nicht subtil, aber es hat funktioniert, ich wollte weiterlesen.
Dann wird es erstmal... gemütlich. Speck, Eier, wer räumt den Geschirrspüler aus. Ich verstehe was Hayes macht (die Spannung zwischen Normalität und dem was wir bereits wissen), aber ich spüre das Unbehagen noch nicht. Bea ist die interessanteste von den dreien, ihr springendes chaotisches Gehirn fühlt sich echt an. Das Snickers-Kapitel hat mich tatsächlich zum Schmunzeln gebracht. Das Ding mit Adrian und Darby ist subtil genug, dass ich wissen will was da wirklich los ist.
Was mich mit einem Fragezeichen zurücklässt: Interessiert sich dieses Buch für "wer hat es getan" oder für "warum tun Menschen was sie tun"? Das entscheidet am Ende für mich alles und ich fürchte gerade es ist eher ein Buch was sich auf ersterem ausruhen wird.