Zwischen Trauer, Geheimnissen und Misstrauen
Das Cover von „Eine zu viel“ hat mich sofort angesprochen. Die düstere Landschaft, das abgelegene Haus und die gelben Akzente erzeugen direkt eine bedrückende Stimmung, die perfekt zu einem Thriller passt. Auch der Titel macht neugierig und zusammen mit dem Satz „Einer von ihnen ist tot. Und einer von ihnen ist ein Mörder.“ hatte mich das Buch eigentlich schon sofort.
Die Leseprobe hat diesen ersten Eindruck noch verstärkt. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und gleichzeitig schafft Samantha Hayes es schnell, eine unterschwellige Spannung aufzubauen. Besonders interessant finde ich, dass die Geschichte nicht nur auf Spannung setzt, sondern auch stark von den Beziehungen innerhalb der Familie lebt. Man merkt schon früh, dass jeder etwas mit sich herumträgt und längst nicht alles ausgesprochen wird.
Die Atmosphäre in den schottischen Highlands passt dabei perfekt zur Handlung. Diese abgeschiedene Lodge wirkt fast wie ein eigener Charakter und sorgt dafür, dass man sich beim Lesen ständig fragt, wann die Situation eskaliert. Genau dieses beklemmende Gefühl mag ich bei Psychothrillern besonders.
Auch die bisher vorgestellten Charaktere machen neugierig, weil man keinem so richtig über den Weg trauen kann. Vor allem das Geheimnis rund um Rays Testament klingt nach viel Konfliktpotenzial innerhalb der Familie. Ich erwarte viele überraschende Wendungen, Misstrauen und Enthüllungen, die nach und nach ans Licht kommen.
Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil die Leseprobe es geschafft hat, mich sofort in diese angespannte Familiengeschichte hineinzuziehen. Für mich klingt „Eine zu viel“ nach einem atmosphärischen Thriller, der weniger auf reine Action setzt, sondern vor allem von psychologischer Spannung lebt, und genau solche Bücher bleiben mir meistens besonders lange im Kopf.
Die Leseprobe hat diesen ersten Eindruck noch verstärkt. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und gleichzeitig schafft Samantha Hayes es schnell, eine unterschwellige Spannung aufzubauen. Besonders interessant finde ich, dass die Geschichte nicht nur auf Spannung setzt, sondern auch stark von den Beziehungen innerhalb der Familie lebt. Man merkt schon früh, dass jeder etwas mit sich herumträgt und längst nicht alles ausgesprochen wird.
Die Atmosphäre in den schottischen Highlands passt dabei perfekt zur Handlung. Diese abgeschiedene Lodge wirkt fast wie ein eigener Charakter und sorgt dafür, dass man sich beim Lesen ständig fragt, wann die Situation eskaliert. Genau dieses beklemmende Gefühl mag ich bei Psychothrillern besonders.
Auch die bisher vorgestellten Charaktere machen neugierig, weil man keinem so richtig über den Weg trauen kann. Vor allem das Geheimnis rund um Rays Testament klingt nach viel Konfliktpotenzial innerhalb der Familie. Ich erwarte viele überraschende Wendungen, Misstrauen und Enthüllungen, die nach und nach ans Licht kommen.
Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil die Leseprobe es geschafft hat, mich sofort in diese angespannte Familiengeschichte hineinzuziehen. Für mich klingt „Eine zu viel“ nach einem atmosphärischen Thriller, der weniger auf reine Action setzt, sondern vor allem von psychologischer Spannung lebt, und genau solche Bücher bleiben mir meistens besonders lange im Kopf.