4.5 Sterne von mir – Gefährliche Geheimnisse
Nach dem Tod des Familienvaters Ray lädt seine Witwe Connie ihre drei Töchter und deren Familien in das Ferienhaus in den schottischen Highlands ein: Sie muss mehr als ein lange gehütetes Geheimnis offenbaren, da Rays Testament es erfordert …
Der atmosphärische, ausdrucksstarke Schreibstil, die Figurenzeichnung und die beklemmende Dynamik zwischen den Familienmitgliedern sind brillant, die Handlung schreitet durch die fünf Perspektiven mit viel Introspektion jedoch eher langsam voran. Die unheilvollen Andeutungen und das zerstörerische Verhalten der Charaktere erzeugen von Anfang an Spannung – Spannung, die subtil beginnt und zum Ende hin immer nervenaufreibender wird!
Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Connie, ihren Töchtern sowie Darbys Stiefsohn Theo. Kate ist zupackend, zuverlässig, aber voller Misstrauen. Darby ist wildromantisch, Bea ist eine Chaotin und Theo wirkt mürrisch. Die Figuren sind so charakterisiert, dass man sie von Anfang an mühelos auseinanderhalten kann, und man bekommt einen guten Eindruck ihren Beziehungen zueinander. Durch Einblicke in ihre Vergangenheit lernt man sie zudem immer besser kennen sowie verstehen.
Fast alle haben Geheimnisse, die allmählich ans Licht kommen und diese Enthüllungen führen zu überfälligen Konfrontationen, schmerzhaften Erkenntnissen, aber auch zu so etwas wie Frieden? Die Konflikte zwischen den Familienmitgliedern sind packend gestaltet und die bodenlosen Abgründe, die sich auftun, ergeben ein erschütterndes, dunkelschwarzes Gesamtbild.
Das abgelegene Ferienhaus in den schottischen Highlands und das deprimierende, nass-kalte Wetter sind der perfekte Rahmen für die düstere Handlung und kommen optimal zum Tragen.
“Eine zu viel” ist ein ergreifendes Familiendrama und ein raffinierter Thriller voller schockierender Überraschungen! Der intensive Erzählstil, die sorgfältig ausgearbeiteten Figuren und die tiefschürfend-psychologische Ebene verleihen diesem vielschichtigen Spannungsroman Substanz und das Ende hat es in sich!!!
Der atmosphärische, ausdrucksstarke Schreibstil, die Figurenzeichnung und die beklemmende Dynamik zwischen den Familienmitgliedern sind brillant, die Handlung schreitet durch die fünf Perspektiven mit viel Introspektion jedoch eher langsam voran. Die unheilvollen Andeutungen und das zerstörerische Verhalten der Charaktere erzeugen von Anfang an Spannung – Spannung, die subtil beginnt und zum Ende hin immer nervenaufreibender wird!
Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Connie, ihren Töchtern sowie Darbys Stiefsohn Theo. Kate ist zupackend, zuverlässig, aber voller Misstrauen. Darby ist wildromantisch, Bea ist eine Chaotin und Theo wirkt mürrisch. Die Figuren sind so charakterisiert, dass man sie von Anfang an mühelos auseinanderhalten kann, und man bekommt einen guten Eindruck ihren Beziehungen zueinander. Durch Einblicke in ihre Vergangenheit lernt man sie zudem immer besser kennen sowie verstehen.
Fast alle haben Geheimnisse, die allmählich ans Licht kommen und diese Enthüllungen führen zu überfälligen Konfrontationen, schmerzhaften Erkenntnissen, aber auch zu so etwas wie Frieden? Die Konflikte zwischen den Familienmitgliedern sind packend gestaltet und die bodenlosen Abgründe, die sich auftun, ergeben ein erschütterndes, dunkelschwarzes Gesamtbild.
Das abgelegene Ferienhaus in den schottischen Highlands und das deprimierende, nass-kalte Wetter sind der perfekte Rahmen für die düstere Handlung und kommen optimal zum Tragen.
“Eine zu viel” ist ein ergreifendes Familiendrama und ein raffinierter Thriller voller schockierender Überraschungen! Der intensive Erzählstil, die sorgfältig ausgearbeiteten Figuren und die tiefschürfend-psychologische Ebene verleihen diesem vielschichtigen Spannungsroman Substanz und das Ende hat es in sich!!!