Anders als erwartet
Das düster gestaltete Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und machte mich neugierig auf die Geschichte. Die Figuren sind insgesamt gut dargestellt, auch wenn ich mir an einigen Stellen etwas mehr Tiefe bei einzelnen Charakteren gewünscht hätte. Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig zu lesen. Gelegentlich tauchen jedoch etwas längere Bandwurmsätze auf, die kurz für Verwirrung sorgen können.
Inhaltlich ist das Buch in drei Teile gegliedert.
Der erste Teil legt die Grundlagen der Handlung und zeigt nach und nach, wie die verschiedenen Ereignisse und Personen zusammenhängen. Dieser Abschnitt zog sich für meinen Geschmack etwas in die Länge und ich war zeitweise kurz davor, das Buch zur Seite zu legen. Gleichzeitig war die Geschichte aber spannend genug erzählt, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Im zweiten Teil werden viele Fragen zur Vergangenheit beantwortet. Dadurch entsteht ein völlig neues Bild der Familie und ihrer Beziehungen. Zudem werden weitere Handlungsstränge vertieft, wodurch die Spannung deutlich zunimmt.
Der dritte Teil liefert schließlich die Auflösung. Hier hält Samantha Hayes zahlreiche überraschende Wendungen bereit, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Die verschiedenen Fäden laufen gelungen zusammen und sorgen für ein packendes Finale.
Insgesamt ist „Eine zu viel“ ein spannender Thriller, der zwar etwas Anlaufzeit benötigt, den Leser aber mit einer fesselnden Geschichte und unerwarteten Wendungen belohnt.
Inhaltlich ist das Buch in drei Teile gegliedert.
Der erste Teil legt die Grundlagen der Handlung und zeigt nach und nach, wie die verschiedenen Ereignisse und Personen zusammenhängen. Dieser Abschnitt zog sich für meinen Geschmack etwas in die Länge und ich war zeitweise kurz davor, das Buch zur Seite zu legen. Gleichzeitig war die Geschichte aber spannend genug erzählt, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Im zweiten Teil werden viele Fragen zur Vergangenheit beantwortet. Dadurch entsteht ein völlig neues Bild der Familie und ihrer Beziehungen. Zudem werden weitere Handlungsstränge vertieft, wodurch die Spannung deutlich zunimmt.
Der dritte Teil liefert schließlich die Auflösung. Hier hält Samantha Hayes zahlreiche überraschende Wendungen bereit, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Die verschiedenen Fäden laufen gelungen zusammen und sorgen für ein packendes Finale.
Insgesamt ist „Eine zu viel“ ein spannender Thriller, der zwar etwas Anlaufzeit benötigt, den Leser aber mit einer fesselnden Geschichte und unerwarteten Wendungen belohnt.