Auf den Spuren von Agatha Christie
Ich liebe Krimis, aber die Klassiker. Der Anfang waren Dorothy L. Sayers und Agatha Christie. Nummer 1 war für mich immer Rex Stout. Ich habe alles von ihm gelesen. Ich mag es intelligent und spannend. Grausamkeiten, Folter, Qual und Leichenfleddern sind nicht mein Fall. So habe ich mit den heutigen Thrillern große Probleme.
Zu meiner größten Überraschung kam vor einem Jahr Samantha Hayes mit "Eine von uns". Hochintelligent und spannend, ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Sieben handelnde Personen, glasklar erzählt, einfach fesselnd. Mein Thriller des Jahres 2025!
Jetzt folgt also "Eine zu viel", im Original "The Inheritance", damit ist also eine Erbschaft gemeint, die es wahrlich in sich hat. Ray Hunter, Oberhaupt der Familie, ist gestorben. Witwe Connie lädt ihre Töchter mit den jeweiligen Anhängen nach "Hunter's Castle", dem Familiensitz in Schottland ein. Vorgeblich geht es darum, die Familie nach dem Tod des Vaters wieder zusammenzuführen. Tatsächlich geht es aber um ein Testament, das auf Schuld, Versagen und krassestem Fehlverhalten mehrerer Beteiligter beruht. Es sind 17 handelnde Personen, damit ist die Geschichte wesentlich komplexer als in "Eine von uns". Abgründe ohne Ende, viele Fährten, einige richtig, viele führen wie bei Agatha Christie in die Irre. Es lohnt sich, mit höchster Aufmerksamkeit zu lesen. Die Geschichte ist in drei Teile unterteilt. Teil 1 mit 180 Seiten weist zum eigentlichen Plot, Teil 2 mit 40 Seiten erzählt die Vorgeschichte. Teil 3 mit 200 Seiten verdichtet und verdunkelt sich bis zum bösen Finale, das der aufmerksame Leser bereits ahnen kann. Kein Gemetzel, keine Grausamkeiten, aber Abgründe. Sehr spannend. Ganz sicher einer der besten Thriller im Jahr 2026!
Zu meiner größten Überraschung kam vor einem Jahr Samantha Hayes mit "Eine von uns". Hochintelligent und spannend, ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Sieben handelnde Personen, glasklar erzählt, einfach fesselnd. Mein Thriller des Jahres 2025!
Jetzt folgt also "Eine zu viel", im Original "The Inheritance", damit ist also eine Erbschaft gemeint, die es wahrlich in sich hat. Ray Hunter, Oberhaupt der Familie, ist gestorben. Witwe Connie lädt ihre Töchter mit den jeweiligen Anhängen nach "Hunter's Castle", dem Familiensitz in Schottland ein. Vorgeblich geht es darum, die Familie nach dem Tod des Vaters wieder zusammenzuführen. Tatsächlich geht es aber um ein Testament, das auf Schuld, Versagen und krassestem Fehlverhalten mehrerer Beteiligter beruht. Es sind 17 handelnde Personen, damit ist die Geschichte wesentlich komplexer als in "Eine von uns". Abgründe ohne Ende, viele Fährten, einige richtig, viele führen wie bei Agatha Christie in die Irre. Es lohnt sich, mit höchster Aufmerksamkeit zu lesen. Die Geschichte ist in drei Teile unterteilt. Teil 1 mit 180 Seiten weist zum eigentlichen Plot, Teil 2 mit 40 Seiten erzählt die Vorgeschichte. Teil 3 mit 200 Seiten verdichtet und verdunkelt sich bis zum bösen Finale, das der aufmerksame Leser bereits ahnen kann. Kein Gemetzel, keine Grausamkeiten, aber Abgründe. Sehr spannend. Ganz sicher einer der besten Thriller im Jahr 2026!