Das Testament
Nach dem Tod ihres Ehemannes Ray plant Connie ein großes Familientreffen in einem Ferienhaus mitten in den schottischen Highlands. Ihre drei Töchter samt Familien sollen über das Testament in Kenntnis gesetzt werden. Aber statt einer friedlichen Zusammenkunft kommt es zu Misstrauen und Zwistigkeiten.
Aus unterschiedlichen Perspektiven wird das Geschehen betrachtet, im zweiten großen Teil blendet Samantha Hayes 40 Jahre zurück, um wesentliche Informationen in die Handlung einzubetten. Wieder zurück in der Gegenwart, geht es Schlag auf Schlag mit Wendungen, derer es dann fast zu viele sind, leider leidet darunter auch die Glaubwürdigkeit. Die Konflikte innerhalb der Familie werden anschaulich dargelegt, die Spannung wird Schritt für Schritt aufgebaut, sodass das gesamte Ausmaß des Dramas am Ende ans Licht kommt. Aufgrund der recht unnahbaren Figuren hat mich der Roman dennoch nicht so gefesselt wie vom Klappentext erwartet.
Ein Familienschauspiel im abgelegenen Bergland, das durchaus noch aufregender hätte sein können, aber dennoch für solide Unterhaltung sorgt.
Aus unterschiedlichen Perspektiven wird das Geschehen betrachtet, im zweiten großen Teil blendet Samantha Hayes 40 Jahre zurück, um wesentliche Informationen in die Handlung einzubetten. Wieder zurück in der Gegenwart, geht es Schlag auf Schlag mit Wendungen, derer es dann fast zu viele sind, leider leidet darunter auch die Glaubwürdigkeit. Die Konflikte innerhalb der Familie werden anschaulich dargelegt, die Spannung wird Schritt für Schritt aufgebaut, sodass das gesamte Ausmaß des Dramas am Ende ans Licht kommt. Aufgrund der recht unnahbaren Figuren hat mich der Roman dennoch nicht so gefesselt wie vom Klappentext erwartet.
Ein Familienschauspiel im abgelegenen Bergland, das durchaus noch aufregender hätte sein können, aber dennoch für solide Unterhaltung sorgt.