Doch nicht die heile Welt, wie man dachte...
Zum Buch: Die Familie Hunter kommt nach dem Tod des Familienoberhaupts Ray noch einmal in ihrem Feriendomizil im schottischen Hinterland zusammen. Die Mutter Connie muss unbedingt mit ihren Töchtern über das Testament ihres verstorbenen Mannes sprechen. Doch bevor es zur Aussprache kommt, ändert sich die Stimmung innerhalb der Familie. Man merkt, dass hier nicht nur das Testament als Geheimnis schlummert - bis einer tot ist…
Meine Meinung: Drei Familien mit Anhang, alle zusammen in einer Hütte. Allein das birgt ja schon Streitpotential. Aber der Leser merkt ganz schnell, dass hier alle irgendwie ein Geheimnis hüten und jeder so vor sich hin lügt… Aus den unterschiedlichen Perspektiven nähert sich der Leser an das größte Geheimnis. Das Geheimnis, was alles verändert.
Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, da die Kapitel jeweils aus anderen Sichtweisen geschrieben und nicht allzu lang sind. Die Geschichte entwickelt sich so langsam, dass man als Leser Zeit hat, in die Charaktere einzutauchen und alle gut kennenzulernen. Ich würde sagen, die Geschichte lebt von den Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein können. Auch die Sympathien für den einen oder anderen schwanken mitunter.
Man nähert sich also unaufhaltsam dem Abgrund und kann bis ziemlich kurz vor Schluss nicht erahnen, wer denn nun sterben muss und warum genau. Da ich viele Thriller lese, habe ich das Ende zwar schon vorausgeahnt, aber die Geschichte hat mir durch den großen Spannungsaufbau dennoch sehr gut gefallen!
Mein Fazit: Eine tolle und spannende Geschichte, die zwischen Thriller und Familiendrama hin- und herschwankt! Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, die Spannungskurve reißt nicht ab!
Meine Meinung: Drei Familien mit Anhang, alle zusammen in einer Hütte. Allein das birgt ja schon Streitpotential. Aber der Leser merkt ganz schnell, dass hier alle irgendwie ein Geheimnis hüten und jeder so vor sich hin lügt… Aus den unterschiedlichen Perspektiven nähert sich der Leser an das größte Geheimnis. Das Geheimnis, was alles verändert.
Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, da die Kapitel jeweils aus anderen Sichtweisen geschrieben und nicht allzu lang sind. Die Geschichte entwickelt sich so langsam, dass man als Leser Zeit hat, in die Charaktere einzutauchen und alle gut kennenzulernen. Ich würde sagen, die Geschichte lebt von den Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein können. Auch die Sympathien für den einen oder anderen schwanken mitunter.
Man nähert sich also unaufhaltsam dem Abgrund und kann bis ziemlich kurz vor Schluss nicht erahnen, wer denn nun sterben muss und warum genau. Da ich viele Thriller lese, habe ich das Ende zwar schon vorausgeahnt, aber die Geschichte hat mir durch den großen Spannungsaufbau dennoch sehr gut gefallen!
Mein Fazit: Eine tolle und spannende Geschichte, die zwischen Thriller und Familiendrama hin- und herschwankt! Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, die Spannungskurve reißt nicht ab!