Ein gekonnter Psychothriller
Die Autorin entführt uns ins kühle, feuchte Schottland und liefert einen atmosphärischen Krimi, in dem eine rasante, psychologische. Spannung aufgebaut wird. Das Cover und der geheimnisvolle Titel passen perfekt dazu. Es gibt keine ausufernden Beschreibungen, sondern Hayes spielt mit Emotionen, Exkurs auf Vergangenes und liefert die wahren Zusammenhänge nur scheibchenweise. Es gibt eine gelungene Spannungskurve, falsche Fährten und Twists. Schwierige Familienangelegenheiten werden brillant dargestellt, bis es zum bitteren Ende kommt. Das Werk ist undurchsichtig und geheimnisumwittert, gewinnt durch Cliffhänger und die abwechselnden Perspektiven an Brillanz, und schlägt die Leserschaft in seinen Bann.
Der ausdrucksstarke Schreibstil lässt einen durch die Seiten fliegen.
Inhaltlich geht es um Connie, die ihre 3 Töchter und deren Anhang in die schottischen Highlands bittet, um mit ihnen das sagenumwobene, düstere Geheimnis des verstorbenen Familienvaters zu besprechen, das zu seinem Testament gehört. Dabei wird deutlich, dass im Prinzip jedes Familienmitglied “Dreck am Stecken“ hat. Dadurch, dass 5 Perspektiven offenbart werden, wird die Handlung vielschichtig und zunehmend spannender.
Mit “Eine zu viel“ erfahren wir Fakten über ein schockierendes Familiendrama. Es ist also nicht nur ein Thriller, sondern gut geeignet für Personen, die an komplizierten Familienkonstellationen Interesse haben. Das Werk ist sehr vielschichtig und liefert am Ende einen zwar nachvollziehbaren, aber sehr überraschenden Plot-Twist.
Besonders die gekonnte Ausarbeitung eines Psychothrillers hat mir sehr gefallen. Eine tolle Sommerlektüre für den Strand. Ich vergebe 5 Punkte.
Der ausdrucksstarke Schreibstil lässt einen durch die Seiten fliegen.
Inhaltlich geht es um Connie, die ihre 3 Töchter und deren Anhang in die schottischen Highlands bittet, um mit ihnen das sagenumwobene, düstere Geheimnis des verstorbenen Familienvaters zu besprechen, das zu seinem Testament gehört. Dabei wird deutlich, dass im Prinzip jedes Familienmitglied “Dreck am Stecken“ hat. Dadurch, dass 5 Perspektiven offenbart werden, wird die Handlung vielschichtig und zunehmend spannender.
Mit “Eine zu viel“ erfahren wir Fakten über ein schockierendes Familiendrama. Es ist also nicht nur ein Thriller, sondern gut geeignet für Personen, die an komplizierten Familienkonstellationen Interesse haben. Das Werk ist sehr vielschichtig und liefert am Ende einen zwar nachvollziehbaren, aber sehr überraschenden Plot-Twist.
Besonders die gekonnte Ausarbeitung eines Psychothrillers hat mir sehr gefallen. Eine tolle Sommerlektüre für den Strand. Ich vergebe 5 Punkte.