Empfehlenswertes Familiendrama
Ich habe einige der früheren Thriller von Samantha Hayes gelesen, sie aber leider in den letzten Jahren etwas aus den Augen verloren. Umso mehr freue ich mich, dass mich "Eine zu viel" direkt wieder begeistern konnte.
Nach dem Tod ihres Mannes Ray lädt Connie ihre drei Töchter mit ihren Familien in das abgelegene Ferienhaus in Schottland ein. Dort möchte sie mit ihnen über Rays Testament sprechen; sie ist nervös vor dem Gespräch, denn das Testament enthält ein lange gehütetes Familiengeheimnis. Als alle Familienmitglieder eingetroffen sind, merkt man schnell, dass die Anspannung größer wird, denn beinahe jeder hat ein Geheimnis zu verbergen.
Der Schreibstil von Samantha Hayes ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, wodurch man die Figuren und ihre Geheimnisse nach und nach besser kennenlernt. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und enden häufig mit Cliffhangern, sodass es schwer ist, Lesepausen einzuhalten. Selbst ganz am Schluss gab es noch eine unerwartete Wendung.
Das düstere Cover mit der einsam gelegenen Hütte in der schottischen Wildnis passt perfekt zur Atmosphäre der Geschichte. Die gelbe Schrift ist ein echter Hingucker. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die unblutige Thriller und Familiengeheimnisse mögen.
Nach dem Tod ihres Mannes Ray lädt Connie ihre drei Töchter mit ihren Familien in das abgelegene Ferienhaus in Schottland ein. Dort möchte sie mit ihnen über Rays Testament sprechen; sie ist nervös vor dem Gespräch, denn das Testament enthält ein lange gehütetes Familiengeheimnis. Als alle Familienmitglieder eingetroffen sind, merkt man schnell, dass die Anspannung größer wird, denn beinahe jeder hat ein Geheimnis zu verbergen.
Der Schreibstil von Samantha Hayes ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, wodurch man die Figuren und ihre Geheimnisse nach und nach besser kennenlernt. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und enden häufig mit Cliffhangern, sodass es schwer ist, Lesepausen einzuhalten. Selbst ganz am Schluss gab es noch eine unerwartete Wendung.
Das düstere Cover mit der einsam gelegenen Hütte in der schottischen Wildnis passt perfekt zur Atmosphäre der Geschichte. Die gelbe Schrift ist ein echter Hingucker. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die unblutige Thriller und Familiengeheimnisse mögen.