Familiendrama
Das Buch "Eine zu viel" ist ein Familiendrama, welche in den schottischen Highlands spielt.
Mich hatte der Klappentext sehr angesprochen und ich habe mich auf einen spannenden Thriller gefreut.
Für mich ist das Buch allerdings eher ein Roman als ein Thriller.
Zunächst wird viel über die Thematik innerhalb der Familie und deren Mitglieder aufgeklärt. Es wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Das hat mir sehr gut gefallen.
Allerdings hätte dies in meinen Augen etwas kompakter ausfallen können, da dadurch für mich wenig Spannung aufkam.
Es war schon sehr interessant und es ließ sich durch den flüssigen Schreibstil sehr gut lesen, jedoch nahm es erst auf den letzten 100 Seiten an Fahrt auf.
Dennoch ist "eine zu viel" ein gutes Buch, mit vielen interessanten Aspekten und Wendungen.
Wer allerdings regelmäßig Thriller liest, könnte hier, so wie ich, mehr erwarten. Daher nur 3 Sterne.
Mich hatte der Klappentext sehr angesprochen und ich habe mich auf einen spannenden Thriller gefreut.
Für mich ist das Buch allerdings eher ein Roman als ein Thriller.
Zunächst wird viel über die Thematik innerhalb der Familie und deren Mitglieder aufgeklärt. Es wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Das hat mir sehr gut gefallen.
Allerdings hätte dies in meinen Augen etwas kompakter ausfallen können, da dadurch für mich wenig Spannung aufkam.
Es war schon sehr interessant und es ließ sich durch den flüssigen Schreibstil sehr gut lesen, jedoch nahm es erst auf den letzten 100 Seiten an Fahrt auf.
Dennoch ist "eine zu viel" ein gutes Buch, mit vielen interessanten Aspekten und Wendungen.
Wer allerdings regelmäßig Thriller liest, könnte hier, so wie ich, mehr erwarten. Daher nur 3 Sterne.