Familiengeheimnisse
Der Thriller „Eine zu viel“ von Samantha Hayes handelt von der Familie Hunter. Nach dem Tod des Vaters Ray lädt die Mutter Connie ihre Töchter Kate, Darby und Bea inklusive deren Familie in die Ferienhütte der Hunters ein. Connie möchte sowohl Zeit mit der Familie verbringen als auch das Rays Testament mit ihren Töchtern besprechen und ein Geheimnis lüften. Im Laufe der Geschichte wird klar, dass nicht nur Connie Geheimnisse mit sich herumträgt..
Die Geschichte ist in drei Teile aufgeteilt und je Teil wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt: Connie, Kate, Darby, Bea, Theo (der Stiefsohn von Darby) und Ray. Das finde ich eine sehr gute Wahl, da der Leser einen umfassenden Blick erhält und die Geheimnisse jeder Person nach und nach erfährt. Zusätzlich steigt dadurch die Spannung, da die Perspektiven immer wieder unterbrochen werden. Die Autorin legt einige falsche Fährten und versteht sich, die Spannung durchgehend aufrecht zu erhalten. Nach und nach ergibt alles Sinn und die Geheimnisse werden gelüftet. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, da ich mich schnell in die Geschichte einfinden konnte und eine Verbindung zu den Personen aufbauen konnte.
Fazit: ich kann das Buch nur empfehlen, da ich es kaum aus der Hand legen konnte und es bis zur letzten Seite spannend blieb.
Die Geschichte ist in drei Teile aufgeteilt und je Teil wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt: Connie, Kate, Darby, Bea, Theo (der Stiefsohn von Darby) und Ray. Das finde ich eine sehr gute Wahl, da der Leser einen umfassenden Blick erhält und die Geheimnisse jeder Person nach und nach erfährt. Zusätzlich steigt dadurch die Spannung, da die Perspektiven immer wieder unterbrochen werden. Die Autorin legt einige falsche Fährten und versteht sich, die Spannung durchgehend aufrecht zu erhalten. Nach und nach ergibt alles Sinn und die Geheimnisse werden gelüftet. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, da ich mich schnell in die Geschichte einfinden konnte und eine Verbindung zu den Personen aufbauen konnte.
Fazit: ich kann das Buch nur empfehlen, da ich es kaum aus der Hand legen konnte und es bis zur letzten Seite spannend blieb.