Gänsehaut garantiert
Samantha Hayes und ihr Thriller „Eine zu viel“ ist wieder eine Neuentdeckung als Schriftstellerin, die ich ohne Vorablesen wahrscheinlich nicht gelesen hätte.
Die Handlung um Mutter Connie, ihre drei Töchter nebst Partnern und Kindern findet auf mehreren Zeitebenen statt, was die Spannung nur erhöht.
Connie hat ihre Familie nach dem Tode ihres Mannes in eine abgelegene schottische Lodge eingeladen. Sie möchte gemeinsam mit Ihnen trauern, sich erinnern, als Familie zusammen sein und vor allen Dingen das Testament ihres Mannes Ray eröffnen, das es in sich hat. Es wird Schuld aufgezeigt und die Vielfältigkeit dieser nicht sehr schönen Familiengeschichte, lässt die Stimmung kippen. Die Abgründe, die such auftun, bringen die Familie an den Rand des Ertragbaren.
Ein sehr gelungener Thriller, den ich nicht aus der Hand legen konnte.
Die Handlung um Mutter Connie, ihre drei Töchter nebst Partnern und Kindern findet auf mehreren Zeitebenen statt, was die Spannung nur erhöht.
Connie hat ihre Familie nach dem Tode ihres Mannes in eine abgelegene schottische Lodge eingeladen. Sie möchte gemeinsam mit Ihnen trauern, sich erinnern, als Familie zusammen sein und vor allen Dingen das Testament ihres Mannes Ray eröffnen, das es in sich hat. Es wird Schuld aufgezeigt und die Vielfältigkeit dieser nicht sehr schönen Familiengeschichte, lässt die Stimmung kippen. Die Abgründe, die such auftun, bringen die Familie an den Rand des Ertragbaren.
Ein sehr gelungener Thriller, den ich nicht aus der Hand legen konnte.