Geheimnisse kommen ans Licht
Connie lädt ihre drei Töchter, samt der Familien, in die schottische Familienlodge ein. Sie möchte unbedingt Zeit mit ihnen verbringen, nachdem vor einigen Wochen ihr Ehemann Ray plötzlich verstorben ist.
Doch gleichzeitig muss sie ihnen auch ein paar schwierige Dinge beibringen, die jahrelange Geheimnisse ans Licht bringen werden.
Doch die Zeit in der Lodge, verläuft anders als geplant.
"Eine zu viel" war mein zweites Buch der Autorin, letztes Jahr habe ich "Eine von uns" gelesen und gemocht.
Ihr neues Buch hat mich speziell deswegen angesprochen, weil es ein Thriller, aber auch ein Familiendrama ist.
Das Buch hat insgesamt fünf verschiedene POVs, die von Connie, der Mutter, die von ihren drei Töchtern und auch die von Theo, dem Stiefsohn von Darby, der mittleren Tochter.
Zu Beginn war ich mir nicht sicher, ob das vielleicht zu viele sind, aber sie haben die Handlung spannend gehalten, weil auch jede Person einen anderen Wissensstand hatte.
Die einzige POV, die ich nicht komplett verstanden habe, war die von Theo.
Sie war nicht uninteressant, aber ich konnte ihn die meiste Zeit nur schwer einschätzen und auch seine Rolle innerhalb der Geschichte war mir nicht immer klar.
Connies Töchter reisen ohne große Hintergedanken an, auch wenn zwei von ihnen ebenfalls Geheimnisse mit sich herumtragen.
Doch Connie selbst muss ihnen von dem Testaments ihres Mannes erzählen und sie hat Angst davor, was das mit ihrer Familie machen wird.
Das war ein Punkt, der sich immer wieder wiederholt hat, eine ständige Panik von Connie.
Irgendwann wurde mir das etwas zu viel, da man eigentlich schnell erkennt, was wohl das Problem sein wird, aber trotzdem eine große Sache daraus gemacht worden ist. Dadurch war die Auflösung nicht mehr überraschend und hat meine Vorstellungen sogar fast noch untertroffen.
Am Ende ging dann alles ganz schnell und ich bin teilweise nicht ganz mitgekommen und könnte nicht genau erklären, wieso jetzt was wie passiert ist und ob das so auch alles möglich war.
Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gefallen, was nicht zuletzt an der Atmosphäre und dem Setting lag, das fand ich perfekt gewählt.
Außerdem würde ich dennoch sagen, dass mir dieses Buch besser gefallen hat, als das andere Buch der Autorin.
Fazit: Ein mitreißendes Familiendrama mit einer düsteren Atmosphäre, das zwar ein paar kleinere Schwachstellen für mich hatte, aber dennoch empfehlenswert ist.
Doch gleichzeitig muss sie ihnen auch ein paar schwierige Dinge beibringen, die jahrelange Geheimnisse ans Licht bringen werden.
Doch die Zeit in der Lodge, verläuft anders als geplant.
"Eine zu viel" war mein zweites Buch der Autorin, letztes Jahr habe ich "Eine von uns" gelesen und gemocht.
Ihr neues Buch hat mich speziell deswegen angesprochen, weil es ein Thriller, aber auch ein Familiendrama ist.
Das Buch hat insgesamt fünf verschiedene POVs, die von Connie, der Mutter, die von ihren drei Töchtern und auch die von Theo, dem Stiefsohn von Darby, der mittleren Tochter.
Zu Beginn war ich mir nicht sicher, ob das vielleicht zu viele sind, aber sie haben die Handlung spannend gehalten, weil auch jede Person einen anderen Wissensstand hatte.
Die einzige POV, die ich nicht komplett verstanden habe, war die von Theo.
Sie war nicht uninteressant, aber ich konnte ihn die meiste Zeit nur schwer einschätzen und auch seine Rolle innerhalb der Geschichte war mir nicht immer klar.
Connies Töchter reisen ohne große Hintergedanken an, auch wenn zwei von ihnen ebenfalls Geheimnisse mit sich herumtragen.
Doch Connie selbst muss ihnen von dem Testaments ihres Mannes erzählen und sie hat Angst davor, was das mit ihrer Familie machen wird.
Das war ein Punkt, der sich immer wieder wiederholt hat, eine ständige Panik von Connie.
Irgendwann wurde mir das etwas zu viel, da man eigentlich schnell erkennt, was wohl das Problem sein wird, aber trotzdem eine große Sache daraus gemacht worden ist. Dadurch war die Auflösung nicht mehr überraschend und hat meine Vorstellungen sogar fast noch untertroffen.
Am Ende ging dann alles ganz schnell und ich bin teilweise nicht ganz mitgekommen und könnte nicht genau erklären, wieso jetzt was wie passiert ist und ob das so auch alles möglich war.
Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gefallen, was nicht zuletzt an der Atmosphäre und dem Setting lag, das fand ich perfekt gewählt.
Außerdem würde ich dennoch sagen, dass mir dieses Buch besser gefallen hat, als das andere Buch der Autorin.
Fazit: Ein mitreißendes Familiendrama mit einer düsteren Atmosphäre, das zwar ein paar kleinere Schwachstellen für mich hatte, aber dennoch empfehlenswert ist.