Hier verbirgt JEDER etwas
Wahrscheinlich gibt es in jeder Familie Geheimnisse. Aber anders ist es bei den Hunters: hier hat ausnahmslos jeder eins - manche sogar tödlich.
Connie ruft ihre Töchter samt Schwiegersöhne und Enkelkinder zusammen, um ein paar Tage im Sommerhaus zu verbringen. Nach dem Tod ihres Mannes hat sie ihren drei Töchtern etwas zu verkünden, was für ordentlich Aufsehen sorgen wird. Dass der Trip mit einem Mord endet, konnte aber niemand ahnen, oder?
Die Geschichte beginnt direkt mit der Bergung einer Leiche. Man weiß nicht, wer es ist, und man weiß nicht, was genau passiert ist. Dies gilt es dann in Rückblicken und aus verschiedenen Perspektiven herauszufinden.
Ich mochte den Aufbau dieses Thrillers sehr gerne. Durch die vielen Personen und Erzählweisen ist das Erzähltempo hoch und nahezu durchgehend spannend. Die Familie wirkt auf den ersten Blick perfekt, doch schnell wird dem Leser klar, dass hier ein paar Dinge im Argen sind.
Ebenso gefiel mir der Weg zur Auflösung. Es gibt so viel zu ergründen, manches davon düsterer als anderes.
Positiv aufgefallen ist mir auch die Familiendynamik - besonders unter den Töchtern. Zwar hat jede ihr eigenes Leben und ihre eigenen Sorgen, trotzdem spürt man (größtenteils) bei der Zusammenkunft den Zusammenhalt. Einzig Mutter Connie fand ich als Charakter recht schwierig und unnahbar.
Nun meine zwei Hauptkritikpunkte:
Die vielen Personen. Ich brauche einige Zeit, um bei der Vielzahl der Familienmitglieder durchzublicken. Da hätte es mir ein Personenglossar einfacher gemacht.
Das Ende. Mit der Auflösung wurde ich irgendwie nicht richtig warm. Einerseits habe ich damit, oder so ähnlich, gerechnet. Andererseits war sie mir nicht spektakulär genug. Ich hätte mir einen wirklichen Banger gewünscht.
Sonst gefiel mir das Buch aber wirklich gut. Fans von Thrillern mit Familiengeheimnissen und einer Erzählweise aus vielen Perspektiven dürfte die Story wirklich gut gefallen.
Connie ruft ihre Töchter samt Schwiegersöhne und Enkelkinder zusammen, um ein paar Tage im Sommerhaus zu verbringen. Nach dem Tod ihres Mannes hat sie ihren drei Töchtern etwas zu verkünden, was für ordentlich Aufsehen sorgen wird. Dass der Trip mit einem Mord endet, konnte aber niemand ahnen, oder?
Die Geschichte beginnt direkt mit der Bergung einer Leiche. Man weiß nicht, wer es ist, und man weiß nicht, was genau passiert ist. Dies gilt es dann in Rückblicken und aus verschiedenen Perspektiven herauszufinden.
Ich mochte den Aufbau dieses Thrillers sehr gerne. Durch die vielen Personen und Erzählweisen ist das Erzähltempo hoch und nahezu durchgehend spannend. Die Familie wirkt auf den ersten Blick perfekt, doch schnell wird dem Leser klar, dass hier ein paar Dinge im Argen sind.
Ebenso gefiel mir der Weg zur Auflösung. Es gibt so viel zu ergründen, manches davon düsterer als anderes.
Positiv aufgefallen ist mir auch die Familiendynamik - besonders unter den Töchtern. Zwar hat jede ihr eigenes Leben und ihre eigenen Sorgen, trotzdem spürt man (größtenteils) bei der Zusammenkunft den Zusammenhalt. Einzig Mutter Connie fand ich als Charakter recht schwierig und unnahbar.
Nun meine zwei Hauptkritikpunkte:
Die vielen Personen. Ich brauche einige Zeit, um bei der Vielzahl der Familienmitglieder durchzublicken. Da hätte es mir ein Personenglossar einfacher gemacht.
Das Ende. Mit der Auflösung wurde ich irgendwie nicht richtig warm. Einerseits habe ich damit, oder so ähnlich, gerechnet. Andererseits war sie mir nicht spektakulär genug. Ich hätte mir einen wirklichen Banger gewünscht.
Sonst gefiel mir das Buch aber wirklich gut. Fans von Thrillern mit Familiengeheimnissen und einer Erzählweise aus vielen Perspektiven dürfte die Story wirklich gut gefallen.