Nicht auf das Wesentliche konzentriert
Nach dem Tod ihres Mannes lädt Connie ihre drei Tochter in das alte Cottage ein. Zusammen mit der ganzen Familie wollen sie dort ein paar Tage gemeinsam verbringen. Doch Connie muss ihren Töchtern auch ein großes Geheimnis beichten, das sie seit Jahrzehnten mit sich herumträgt. Und es wird nicht das einzige Geheimnis sein, das gelüftet wird.
Die Atmosphäre, die die Autorin schafft, ist perfekt für einen Thriller: das verregnete, neblige ländliche Schottland, ein einsames Cottage an einem Loch und viele (Familien-)Geheimnisse.
Der erste Teil des Buches startet eher gemächlich. Es werden die einzelnen Familienmitglieder vorgestellt, wie sie zueinander stehen und die ersten Konflikte treten auf. Von Anfang an wird dem Leser mitgeteilt, dass Connie ein großes Geheimnis hat, das sie ihren Töchtern beichten muss. Das hält einen natürlich bei der Stange, da man erfahren möchte, um was es geht. Gutes Handwerk ist das aber nicht. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und oft wird Spannung dadurch erzeugt, dass Wissen der Charaktere einfach zurück gehalten wird, obwohl gerade ihre Perspektive dran ist. Das ist eher laienhaft aufgebaut.
Im zweiten Teil wird Connies tragische Geschichte in der Vergangenheit erzählt, die tatsächlich sehr dramatisch ist und ich in der Form nicht erwartet habe.
Im dritten Teil kommt dann alles zusammen, das große Geheimnis wird vollständig aufgedeckt und auch andere Dinge aus der Familie kommen ans Tageslicht. Im letzten Teil schwingt die Stimmung der Geschichte ziemlich um, was mir nicht mehr so gut gefallen hat.
Die großen Plottwists kann man sich schon früh selbst erschließen. Ein paar der kleineren Wendungen kommen überraschend, die aber zur eigentlichen Storyline nichts beitragen.
Die Autorin hat viele Themen eingebaut, aber nur halbherzig ausgearbeitet und eine Aufdeckung am Ende fand ich nicht besonders schlüssig.
Man kommt gut durch das Buch, da man wissen möchte, ob die eigenen Theorien stimmen, aber handwerklich ist es kein guter Thriller.
Die Atmosphäre, die die Autorin schafft, ist perfekt für einen Thriller: das verregnete, neblige ländliche Schottland, ein einsames Cottage an einem Loch und viele (Familien-)Geheimnisse.
Der erste Teil des Buches startet eher gemächlich. Es werden die einzelnen Familienmitglieder vorgestellt, wie sie zueinander stehen und die ersten Konflikte treten auf. Von Anfang an wird dem Leser mitgeteilt, dass Connie ein großes Geheimnis hat, das sie ihren Töchtern beichten muss. Das hält einen natürlich bei der Stange, da man erfahren möchte, um was es geht. Gutes Handwerk ist das aber nicht. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und oft wird Spannung dadurch erzeugt, dass Wissen der Charaktere einfach zurück gehalten wird, obwohl gerade ihre Perspektive dran ist. Das ist eher laienhaft aufgebaut.
Im zweiten Teil wird Connies tragische Geschichte in der Vergangenheit erzählt, die tatsächlich sehr dramatisch ist und ich in der Form nicht erwartet habe.
Im dritten Teil kommt dann alles zusammen, das große Geheimnis wird vollständig aufgedeckt und auch andere Dinge aus der Familie kommen ans Tageslicht. Im letzten Teil schwingt die Stimmung der Geschichte ziemlich um, was mir nicht mehr so gut gefallen hat.
Die großen Plottwists kann man sich schon früh selbst erschließen. Ein paar der kleineren Wendungen kommen überraschend, die aber zur eigentlichen Storyline nichts beitragen.
Die Autorin hat viele Themen eingebaut, aber nur halbherzig ausgearbeitet und eine Aufdeckung am Ende fand ich nicht besonders schlüssig.
Man kommt gut durch das Buch, da man wissen möchte, ob die eigenen Theorien stimmen, aber handwerklich ist es kein guter Thriller.