Regt zum Rätseln an!

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jessi2011 Avatar

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Am Anfang hatte ich leider das Problem, die ganzen Namen auseinander zu halten.

Was ich allerdings mochte, war die unterschwellige Spannung, Welche von Anfang an da war. Seite für Seite wurden immer mehr Dinge aufgedeckt und es fühlte sich an wie ein Puzzle, was sich zusammenfügt.
So etwas liebe ich ja!

Zudem trägt die Rückblende in die Vergangenheit im zweiten Teil des Buches dazu bei, dass viele Fragen (erstmal) beantwortet werden.

Ich weiß nicht warum, aber am Besten konnte ich mich mit Bea - der jüngsten Tochter - identifizieren. Alle Anderen wirkten sehr „weit weg“ - aber alle haben auch ihre Geheimnisse.

Für mich war es leider kein Thriller, sondern ein Familiendrama.
Was im Laufe des Buches alles aufgedeckt wird… puh, da wurde selbst ich überrascht.

Ich dachte irgendwann, ich hätte alles durchschaut.. aber Pustekuchen.
Selbst auf der letzten Seite erwischt es mich noch einmal.
Die Autorin versteht es gekonnt, den Leser auf die falsche Fährte zu locken.

„Eine zu viel“ hat mich wunderbar unterhalten und mich zum Rätseln gebracht!