Spannend bis zur letzten Seite.
🧩 Wie gut kennst du deine Familie wirklich? Und was, wenn jeder ein Geheimnis verbirgt? 👀
✨ 𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁’𝘀:
Nach dem Tod des Familienvaters trifft sich die Familie in einer abgelegenen schottischen Lodge. Als ein brisantes Testament alte Geheimnisse ans Licht bringt, eskaliert das Misstrauen – denn einer von ihnen ist ein Mörder
📖 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴:
Mit „Eine zu viel“ erwartet euch kein actiongeladener Thriller, sondern ein spannendes Familiendrama mit psychologischer Tiefe und einer konstanten unterschwelligen Spannung. 🤯
Der Einstieg fiel mir zunächst etwas schwer, da viele Figuren eingeführt werden und ich die Namen erst einmal sortieren musste. Doch sobald ich in der Geschichte angekommen war, wollte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Seite für Seite setzt sich die Handlung wie ein Puzzle zusammen, während Rückblenden nach und nach die fehlenden Teile liefern. Immer wieder war ich überzeugt, die Wahrheit zu kennen – nur um kurz darauf eines Besseren belehrt zu werden. Selbst die letzten Seiten hielten noch eine Überraschung bereit. 😱
✍️ Schreibstil
📖 Flüssig und angenehm zu lesen
🧩 Baut die Spannung langsam, aber konstant auf
⏳ Rückblenden sorgen für Aha-Momente und neue Erkenntnisse
🎭 Geschickte falsche Fährten bis zum Schluss
👥 Charaktere
🤫 Jede Figur trägt ihre eigenen Geheimnisse mit sich
👨👩👧👧 Die komplexen Familiendynamiken stehen im Mittelpunkt
💭 Niemand ist so, wie er zunächst scheint
💛 Mit Bea, der jüngsten Tochter, konnte ich mich am meisten identifizieren – sie wirkte auf mich am nahbarsten, während die übrigen Figuren bewusst etwas distanziert blieben.
✍️ 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Für mich lebt das Buch vor allem von seinen Charakteren und den emotionalen Familienkonflikten. Die psychologische Spannung, die vielen Geheimnisse und die unerwarteten Wendungen haben dafür gesorgt, dass ich bis zum Ende mitgerätselt habe.