Spannend und atmosphärisch
Samantha Hayes hat mir schon mit "Eine von uns" ein paar sehr spannende Lesestunden geschenkt, und so war es auch mit "Eine zu viel"!
Eine Familienzusammenkunft in einer einsamen schottischen Hütte, ein kürzlich verstorbenes Familienmitglied und jede Menge Geheimnisse - das ergibt schon mal eine sehr düstere Atmosphäre.
Zugegeben: der Einstieg viel mir wegen der vielen Personen und Blickwinkel nicht leicht. Gerade als ich mich so langsam richtig auszukennen glaubte, kam Samantha Hayes mit einer Wendung nach der anderen ums Eck. Durch die kurzen Kapitel mit den kleinen Cliffhangern entwickelt das Buch dabei eine richtige Sogwirkung.
Ein paar Twists habe ich zwar vorausgeahnt, aber mit vielen Entwicklungen und vor allem diesen Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet! Nach dem Zuklappen des Buches musste ich das ganze erstmal ein wenig verarbeiten.
Fazit: sehr packende Mischung aus Psychothriller und Familiendrama!
Eine Familienzusammenkunft in einer einsamen schottischen Hütte, ein kürzlich verstorbenes Familienmitglied und jede Menge Geheimnisse - das ergibt schon mal eine sehr düstere Atmosphäre.
Zugegeben: der Einstieg viel mir wegen der vielen Personen und Blickwinkel nicht leicht. Gerade als ich mich so langsam richtig auszukennen glaubte, kam Samantha Hayes mit einer Wendung nach der anderen ums Eck. Durch die kurzen Kapitel mit den kleinen Cliffhangern entwickelt das Buch dabei eine richtige Sogwirkung.
Ein paar Twists habe ich zwar vorausgeahnt, aber mit vielen Entwicklungen und vor allem diesen Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet! Nach dem Zuklappen des Buches musste ich das ganze erstmal ein wenig verarbeiten.
Fazit: sehr packende Mischung aus Psychothriller und Familiendrama!