spannende familiengeheimnisse
„Eine zu viel“ ist bereits das zweite Buch, welches ich von Samantha Hayes gelesen habe.
Im Mittelpunkt stehen die Familie Hunter, eine alte Hütte und viele Geheimnisse. Die Geschichte lebt von der Verwirrung, gerade in der ersten Hälfte ist es eher ruhiger und wir lernen die Charaktere besser kennen. Es wird aus der Perspektive fast aller Familienmitglieder erzählt, was mir gut gefallen hat. Jeder hatte seine Geheimnisse und die Autorin weiß durch geschickte Perspektivenwechsel die Spannung aufrecht zu erhalten.
Der Plot hat mir auch gut gefallen, er war zwar etwas vorhersehbar aber meiner Meinsch nach sehr gut umgesetzt. Es waren dennoch 1-2 Überraschungen dabei und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Für mich ein gelungener Thriller, der eher auf Spannung als auf Gewalt aufbaut, was ihn auch für Einsteiger oder Rätselliebhaber eignet. Ich vergebe 4 ⭐️ und eine Leseempfehlung!
Im Mittelpunkt stehen die Familie Hunter, eine alte Hütte und viele Geheimnisse. Die Geschichte lebt von der Verwirrung, gerade in der ersten Hälfte ist es eher ruhiger und wir lernen die Charaktere besser kennen. Es wird aus der Perspektive fast aller Familienmitglieder erzählt, was mir gut gefallen hat. Jeder hatte seine Geheimnisse und die Autorin weiß durch geschickte Perspektivenwechsel die Spannung aufrecht zu erhalten.
Der Plot hat mir auch gut gefallen, er war zwar etwas vorhersehbar aber meiner Meinsch nach sehr gut umgesetzt. Es waren dennoch 1-2 Überraschungen dabei und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Für mich ein gelungener Thriller, der eher auf Spannung als auf Gewalt aufbaut, was ihn auch für Einsteiger oder Rätselliebhaber eignet. Ich vergebe 4 ⭐️ und eine Leseempfehlung!