Spannung pur
Imehr düster gestalteten Cover mit dem Bildnis einer Lodges in Schottland spürt man förmlich bereits vor dem Lesen die Spannung dieses Thrillers.
Samantha Hayes gelang mit "Eine zu viel" auf sehr geschickte Weise die Verknüpfung einer Familienstory, in der fast jeder ein Geheimnis mit sich trägt und vor den anderen hütet, mit einem zurückliegenden Verbrechen, welches wiederum neue Verwicklungen und Straftaten nach sich zieht.
All das spielt in den wild romantischen schottischen Highlands.
Durch die klare, bildhafte Sprache und die Titulierung der Kapitel mit dem Namen des Erzählenden gelingt es einem recht schnell, sich die Vielzahl der Charaktere zu merken.
Die Spannung bleibt bis zuletzt erhalten und wird von der Autorin immer wieder durch raffinierte Wendungen voran getrieben.
Thrillerliebhaber, die gleichzeitig gern Familiengeschichten lesen, kommen mit dem Buch voll auf ihre Kosten.
Samantha Hayes gelang mit "Eine zu viel" auf sehr geschickte Weise die Verknüpfung einer Familienstory, in der fast jeder ein Geheimnis mit sich trägt und vor den anderen hütet, mit einem zurückliegenden Verbrechen, welches wiederum neue Verwicklungen und Straftaten nach sich zieht.
All das spielt in den wild romantischen schottischen Highlands.
Durch die klare, bildhafte Sprache und die Titulierung der Kapitel mit dem Namen des Erzählenden gelingt es einem recht schnell, sich die Vielzahl der Charaktere zu merken.
Die Spannung bleibt bis zuletzt erhalten und wird von der Autorin immer wieder durch raffinierte Wendungen voran getrieben.
Thrillerliebhaber, die gleichzeitig gern Familiengeschichten lesen, kommen mit dem Buch voll auf ihre Kosten.