Überraschung beim Familientreffen

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bücherverschlinger Avatar

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Nach dem Tod des Vaters Ray lädt Mutter ihre drei Töchter samt Partner und Kinder zu einem Familientreffen ein. Bevor das Testament verlesen wird, will Connie unbedingt noch ein langgehütetes Geheimnis lüften, was vieles in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt.

Doch das ist gar nicht so einfach, denn zum einen scheint es nie den passenden richtigen Zeitpunkt zu geben und zum anderen scheinen alle drei Töchter ihre eigene Geheimnisse zu haben. Umso schwieriger wird mit der Zeit das Zusammensein. Außerdem kommt immer mehr ans Licht, dass Vater Ray nicht der fürsorgliche Dad war, sondern vielmehr ein starker Kontrollfreak, der seine Familie damit stark einschränkte.

Samantha Heyes legt mit "Eine zu viel" wieder einen spannenden und gelungenen Thriller vor, der aus abwechselnden Sichtweisen geschrieben ist. Dadurch bekommt der Leser einen guten Einblick in das Gefühlsleben aller Familienmitglieder und deren persönliches Päckchen. Durch überraschende Wendungen bleibt die Spannung hoch und man will immer weiterlesen, um zu erfahren wie alles tatsächlich zusammenhängt. Nach "Eine von uns" wieder ein gelungenes Buch der Autorin und ich freue mich auf weitere Bücher von ihr.