Weitreichende Familiengeheimnisse
Samantha Hayes Thriller „Eine zu viel“ hat mich aufgrund des Handlungsortes in den schottischen Highlands und dem bevorstehenden Familiendrama angesprochen.
Die vielen unterschiedlichen Handlungsstränge haben mich überzeugt. Es fällt aufgrund der verschiedenen Erzählweisen leicht sich in die Figuren hineinzuversetzen und ihre Beweggründe zu verstehen. Aber auch hier gilt der Schein kann täuschen. Die vielen unabhängig scheinenden Erzählstränge verweben sich im Buchverlauf immer mehr zu einen undurchdringlichen Netz. Das Mitraten macht Spaß und es gab dennoch einige Überraschungen. Eine Entwicklung der unterschiedlichen Charaktere war vorhanden, obwohl mir die Wendung besonders bei Theo zu schnell ging.
Ich kann lediglich nur 4 Sterne vergeben. Für 5 Sterne war mir persönlich das Ende zu offen. Das ist aber Geschmacksache, aber für mich unbefriedigend.
Die vielen unterschiedlichen Handlungsstränge haben mich überzeugt. Es fällt aufgrund der verschiedenen Erzählweisen leicht sich in die Figuren hineinzuversetzen und ihre Beweggründe zu verstehen. Aber auch hier gilt der Schein kann täuschen. Die vielen unabhängig scheinenden Erzählstränge verweben sich im Buchverlauf immer mehr zu einen undurchdringlichen Netz. Das Mitraten macht Spaß und es gab dennoch einige Überraschungen. Eine Entwicklung der unterschiedlichen Charaktere war vorhanden, obwohl mir die Wendung besonders bei Theo zu schnell ging.
Ich kann lediglich nur 4 Sterne vergeben. Für 5 Sterne war mir persönlich das Ende zu offen. Das ist aber Geschmacksache, aber für mich unbefriedigend.