Frida, ihre Aufstehschutzdecke und Struppi
„Einfach Frida! Hurra, mein letztes Kindergartenjahr!“ ist schon auf den ersten Blick ein echter Gute-Laune-Garant. Besonders die liebevoll gestalteten Illustrationen stechen sofort hervor: Sie sind warm, detailreich und voller Charme – genau das, was ein gelungenes Kinderbuch ausmacht. Sie unterstützen die Geschichte wunderbar und laden Kinder wie Erwachsene gleichermaßen zum Verweilen, Entdecken und Schmunzeln ein.
Inhaltlich überzeugt die Geschichte mit einem leichten, kindgerechten Schreibstil, der sich hervorragend zum Vorlesen eignet. Gleichzeitig ist das Buch aber auch gut zum Selbstlesen geeignet – allerdings eher für Grundschulkinder, die bereits etwas Leseerfahrung mitbringen. Wenn dann noch die kleine Schwester bald in die Schule kommt, könnten die Kids sogar zusammenlesen!
Im Mittelpunkt steht die kleine Frida, die an diesem Morgen so gar keine Lust hat, aufzustehen oder in den Kindergarten zu gehen. Und ihr große Schwester Emily ärgert sie nicht zu wenig. Diese Alltagssituation dürfte vielen Familien nur allzu bekannt vorkommen und sorgt sofort für Wiedererkennung.
Besonders gelungen ist die Darstellung von Fridas Mama, die mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen auf die Situationen reagiert. Statt Druck oder Hektik gibt es Verständnis, Ruhe und eine fast spielerische Herangehensweise – als hätte sie tatsächlich einen kleinen „Gute-Laune-Zauber“ parat. Diese liebevolle Dynamik macht die Geschichte nicht nur unterhaltsam, sondern auch wohltuend realistisch.
Ein zusätzliches Highlight ist das Wiedersehen mit Struppi, der Fans der Reihe bereits vertraut ist. Dieser Wiedererkennungswert schafft eine vertraute Atmosphäre und verstärkt das Gefühl, in eine bekannte, gemütliche Welt zurückzukehren.
Fazit: humorvoll, alltagsnah und mit viel Herz erzählt. In Kombination mit den wunderschönen Illustrationen entsteht ein Buch, das nicht nur zum gemeinsamen Lesen und Lachen einlädt, sondern vielleicht sogar den einen oder anderen Morgen ein kleines bisschen leichter macht. Daher gibt es von mir 5 von 5 Sternen.
Inhaltlich überzeugt die Geschichte mit einem leichten, kindgerechten Schreibstil, der sich hervorragend zum Vorlesen eignet. Gleichzeitig ist das Buch aber auch gut zum Selbstlesen geeignet – allerdings eher für Grundschulkinder, die bereits etwas Leseerfahrung mitbringen. Wenn dann noch die kleine Schwester bald in die Schule kommt, könnten die Kids sogar zusammenlesen!
Im Mittelpunkt steht die kleine Frida, die an diesem Morgen so gar keine Lust hat, aufzustehen oder in den Kindergarten zu gehen. Und ihr große Schwester Emily ärgert sie nicht zu wenig. Diese Alltagssituation dürfte vielen Familien nur allzu bekannt vorkommen und sorgt sofort für Wiedererkennung.
Besonders gelungen ist die Darstellung von Fridas Mama, die mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen auf die Situationen reagiert. Statt Druck oder Hektik gibt es Verständnis, Ruhe und eine fast spielerische Herangehensweise – als hätte sie tatsächlich einen kleinen „Gute-Laune-Zauber“ parat. Diese liebevolle Dynamik macht die Geschichte nicht nur unterhaltsam, sondern auch wohltuend realistisch.
Ein zusätzliches Highlight ist das Wiedersehen mit Struppi, der Fans der Reihe bereits vertraut ist. Dieser Wiedererkennungswert schafft eine vertraute Atmosphäre und verstärkt das Gefühl, in eine bekannte, gemütliche Welt zurückzukehren.
Fazit: humorvoll, alltagsnah und mit viel Herz erzählt. In Kombination mit den wunderschönen Illustrationen entsteht ein Buch, das nicht nur zum gemeinsamen Lesen und Lachen einlädt, sondern vielleicht sogar den einen oder anderen Morgen ein kleines bisschen leichter macht. Daher gibt es von mir 5 von 5 Sternen.