Quatschreden als Zweitsprache
Vorschulkind zu sein verleiht den Mädchen und Jungen der Kita einen ganz besonderen Status. Ein ganzes Jahr lang fiebern sie stolz dem wichtigen Ereignis der Einschulung entgegen. Die Kita ihrerseits bereitet das vor mit dem Schultütenbasteln und zum krönenden Abschluss der Übernachtung. Und manches macht man eben auch zum letzten Mal.
All das beschreibt Eliane Retz in freundlichen, realitätsgerechten Szenen, in denen Frida diese Dinge erleben darf, begleitet von liebevollen Eltern, Erziehern und einer etwas größeren Schwester. Die jungen Leser werden sich wiederfinden bei kleinen Konflikten, Ausflügen, Feiern, beim Schwimmunterricht und vor allem beim Aussprechen der Ängste im Hinblick auf das Bevorstehende.
Spannend im eigentlichen Sinne ist die Handlung des Buchs nicht, eher dient es zur Hilfestellung, um mit den betroffenen Kindern ins Gespräch zu kommen, sie vorzubereiten und die aufkommenden Zweifel zu beseitigen. Zu diesem Zweck halte ich das Buch für gut geeignet. Die lustigen, kunterbunten Illustrationen unterstützen diese Intention.
All das beschreibt Eliane Retz in freundlichen, realitätsgerechten Szenen, in denen Frida diese Dinge erleben darf, begleitet von liebevollen Eltern, Erziehern und einer etwas größeren Schwester. Die jungen Leser werden sich wiederfinden bei kleinen Konflikten, Ausflügen, Feiern, beim Schwimmunterricht und vor allem beim Aussprechen der Ängste im Hinblick auf das Bevorstehende.
Spannend im eigentlichen Sinne ist die Handlung des Buchs nicht, eher dient es zur Hilfestellung, um mit den betroffenen Kindern ins Gespräch zu kommen, sie vorzubereiten und die aufkommenden Zweifel zu beseitigen. Zu diesem Zweck halte ich das Buch für gut geeignet. Die lustigen, kunterbunten Illustrationen unterstützen diese Intention.