Die Sachensucherin
Die Protagonistin Sunny bezeichnet sich selbst als Sachensucherin - dass sie blind ist, ist für sie dabei überhaupt kein Hindernis, sondern zeigt, dass auch sie das ganz normale Leben eines Mädchens leben kann. Auf der Straße begegnet sie Ben, nach seinem Dings sucht und beschließt, ihn dabei zu unterstützen. Es gibt so einige Schwierigkeiten und sogar eine wilde Verfolgungsjagd, auf ihrer abenteuerlichen Reise freunden sich Sunny und Ben an und ziehen auch die Leser*innen der Geschichte in ihren Bann.
Das Buch war für mich eine richtig schöne Überraschung, es ist leicht und fröhlich geschrieben, Sunny wirkt sympathisch und es ist einfach erfrischend, dass sie nicht unbedingt eine Klischee-Protagonistin eines Buches mit einer Detektivgeschichte ist. Ich empfehle das Buch gerne weiter und hoffe, dass auch andere Leser*innen so viel Freude damit haben werden.
Das Buch war für mich eine richtig schöne Überraschung, es ist leicht und fröhlich geschrieben, Sunny wirkt sympathisch und es ist einfach erfrischend, dass sie nicht unbedingt eine Klischee-Protagonistin eines Buches mit einer Detektivgeschichte ist. Ich empfehle das Buch gerne weiter und hoffe, dass auch andere Leser*innen so viel Freude damit haben werden.