Da ist noch Luft nach oben
„Einfach Weike“ erzählt die Geschichte eines Mäddchens, das gegen seinen Willen aus der Stadt aufs Land ziehen muss. Zwischen Möbelchaos, Sehnsucht nach der besten Freundin und dem ersten Schultag an der neuen Schule schafft Weike es aber auch, neue Freunde und sogar ein neues Hobby zu finden.
Das Hardcover von Regina Feldmann erschien 2025 bei Fischer Sauerländer. Die Illustrationen zu der gut 130 Seiten langen Geschichte stammen von Laura Rosendorfer.
Das Cover sowie die Illustrationen gefallen mir sehr gut. Es ist fröhlich und bunt, passend zum Alter.
Der Schreibstil lässt sich locker-leicht lesen ist aber leider nicht allzu fesselnd. Der Geschichte fehlt es an sich an einem roten Faden, einem Thema mit Anfang und Ende. Es ist eine Art Ausschnitt aus dem Leben eins Kindes aber als Leser nehme ich einfach nichts daraus mit. Meine neunjährige Tochter hat das Buch ebenfalls angefangen zu lesen aber nach der Hälfte hat sie aufgehört, weil es ihr schlichtweg zu langweilig war.
Die Figuren werden nur sehr oberflächlich bis gar nicht beschrieben, dadurch fällt es mir schwer, mich in sie hinein zu versetzen. Die meisten Handlungen empfinde ich als schlüssig und authentisch aber bei manchen Szenen hängt ein dickes Fragezeichen über meiner Stirn. An manchen Stellen kommt es mir so vor, als wäre die Geschichte gekürzt worden und dadurch für die Handlung relevante Stellen gestrichen worden.
Die Szenerie hingegen wird recht gut beschrieben. Ich konnte mir alles gut vorstellen und würde das Örtchen auch gerne mal besuchen, da ich vermute, dass es genau meinen Geschmack trifft.
Fazit: Ein leider nur durchschnittliches Buch für zwischendurch aber nichts, was mir in Erinnerung bleiben wird.
Das Hardcover von Regina Feldmann erschien 2025 bei Fischer Sauerländer. Die Illustrationen zu der gut 130 Seiten langen Geschichte stammen von Laura Rosendorfer.
Das Cover sowie die Illustrationen gefallen mir sehr gut. Es ist fröhlich und bunt, passend zum Alter.
Der Schreibstil lässt sich locker-leicht lesen ist aber leider nicht allzu fesselnd. Der Geschichte fehlt es an sich an einem roten Faden, einem Thema mit Anfang und Ende. Es ist eine Art Ausschnitt aus dem Leben eins Kindes aber als Leser nehme ich einfach nichts daraus mit. Meine neunjährige Tochter hat das Buch ebenfalls angefangen zu lesen aber nach der Hälfte hat sie aufgehört, weil es ihr schlichtweg zu langweilig war.
Die Figuren werden nur sehr oberflächlich bis gar nicht beschrieben, dadurch fällt es mir schwer, mich in sie hinein zu versetzen. Die meisten Handlungen empfinde ich als schlüssig und authentisch aber bei manchen Szenen hängt ein dickes Fragezeichen über meiner Stirn. An manchen Stellen kommt es mir so vor, als wäre die Geschichte gekürzt worden und dadurch für die Handlung relevante Stellen gestrichen worden.
Die Szenerie hingegen wird recht gut beschrieben. Ich konnte mir alles gut vorstellen und würde das Örtchen auch gerne mal besuchen, da ich vermute, dass es genau meinen Geschmack trifft.
Fazit: Ein leider nur durchschnittliches Buch für zwischendurch aber nichts, was mir in Erinnerung bleiben wird.