Verbrechen aus der Vergangenheit werden gesühnt...
Zum Buch: Jugendliche finden durch Zufall in der Wand einer verlassenen Psychiatrie eine verweste Leiche. Handelt es sich hierbei um einen der verschwundenen Jugendlichen aus den Achtzigerjahren? Damals nahm man an, die beiden wären abgehauen. Nicht nur der Verwesungsgrad erschwert die Ermittlungen von Fredrika Storm und ihrem Team. Auch ehemalige Insassen und Angestellte hüllen sich in eine Mauer des Schweigens. Was ist damals wirklich dort geschehen?
Meine Meinung: Wenn man bedenkt, dass hier authentische Zusammenhänge bestehen, bekommt man schon ein wenig Gänsehaut beim Lesen… Der Schreibstil der Autorin ist ja sowieso eher unaufgeregt, aber hier ziehen sich die Ermittlungen ganz schön in die Länge. Mir hat so ein bisschen die Spannung gefehlt, die den Leser dazu bewegen, immer schnell weiterzulesen. Aber natürlich ist die Geschichte und das, was dann ans Licht kommt, schon interessant! Dennoch fand ich den Mittelteil doch ziemlich zäh.
Fredrikas Privatleben wird ziemlich erschüttert und sie weiß damit überhaupt nicht umzugehen. Auch vor ihrem Freund Jonas hält sie das geheim. Und das ist genau das, was mich an der Hauptprotagonistin so nervt! Während Henry ein offener Typ ist, verschanzt sich Fredrika immer und macht alles mit sich alleine aus. Und sie hält sich auch nicht immer an die Regeln, die man bei der Polizei nun einmal einzuhalten hat. Natürlich verschafft ihr das so auch Vorteile, aber sie manövriert sich damit immer selbst in Schwierigkeiten.
Die Auflösung des Falls hat mich persönlich überrascht, das habe ich so nicht kommen sehen.
Mein Fazit: Wenn man über einige Längen hinwegsieht, wird man doch mit einer interessanten Geschichte belohnt! Die Autorin baut ja in ihre Fälle immer wahre Geschehnisse mit ein, das macht es noch spannender! Ich vergebe gute 4 Sterne!
Meine Meinung: Wenn man bedenkt, dass hier authentische Zusammenhänge bestehen, bekommt man schon ein wenig Gänsehaut beim Lesen… Der Schreibstil der Autorin ist ja sowieso eher unaufgeregt, aber hier ziehen sich die Ermittlungen ganz schön in die Länge. Mir hat so ein bisschen die Spannung gefehlt, die den Leser dazu bewegen, immer schnell weiterzulesen. Aber natürlich ist die Geschichte und das, was dann ans Licht kommt, schon interessant! Dennoch fand ich den Mittelteil doch ziemlich zäh.
Fredrikas Privatleben wird ziemlich erschüttert und sie weiß damit überhaupt nicht umzugehen. Auch vor ihrem Freund Jonas hält sie das geheim. Und das ist genau das, was mich an der Hauptprotagonistin so nervt! Während Henry ein offener Typ ist, verschanzt sich Fredrika immer und macht alles mit sich alleine aus. Und sie hält sich auch nicht immer an die Regeln, die man bei der Polizei nun einmal einzuhalten hat. Natürlich verschafft ihr das so auch Vorteile, aber sie manövriert sich damit immer selbst in Schwierigkeiten.
Die Auflösung des Falls hat mich persönlich überrascht, das habe ich so nicht kommen sehen.
Mein Fazit: Wenn man über einige Längen hinwegsieht, wird man doch mit einer interessanten Geschichte belohnt! Die Autorin baut ja in ihre Fälle immer wahre Geschehnisse mit ein, das macht es noch spannender! Ich vergebe gute 4 Sterne!