Kalt, geheimnisvoll und mitreißend – ein packender erster Eindruck von Eisnebel
Das Cover hat mich sofort angesprochen. Dieses Kalte, Verschneite, irgendwie Bedrohliche – genau die Art Buch, die ich mir abends schnappe, wenn der Alltag mal wieder grau und langweilig war. Sieht nach Thriller aus, fühlt sich auch direkt so an. Passt perfekt.
Die Leseprobe hat mich dann ziemlich schnell reingezogen. Es geht ohne großes Vorgeplänkel los, die Stimmung ist von Anfang an düster und unheimlich. Schnee, Abgeschiedenheit, eine reiche Familie und das Gefühl, dass irgendwas ganz und gar nicht stimmt – sowas kriegt mich immer. Der Spannungsaufbau ist ruhig, aber konstant. Ein unterschwelliges Unbehagen bei dem man merkt: Das wird noch richtig unangenehm. Genau das mag ich an Thrillern.
Der Schreibstil liest sich flüssig und angenehm, nicht zu kompliziert, aber auch nicht platt. Besonders gefallen hat mir, wie viel über Atmosphäre und innere Gefühle transportiert wird. Man ist sehr nah an der Hauptfigur Thoe dran und spürt ihre Unsicherheit und Nervosität richtig.
Die bisher vorgestellten Charaktere wirken glaubwürdig, vor allem Theodoro (Theo) Scott. Sie ist keine Überheldin, sondern eher jemand mit Ecken, Kanten und offensichtlich einer Vergangenheit, über die man noch nicht alles weiß. Auch die Familie ihres Verlobten Connor Dalton wirkt interessant – geschniegelt, reich, aber irgendwie kalt. Da knistert es ordentlich unter der Oberfläche und man hat den Eindruck dass da noch was kommen muss.
Ich erwarte eine Geschichte voller Geheimnisse, Lügen und Wendungen – und genau deshalb möchte ich unbedingt weiterlesen. Das ist für mich klassische Thriller-Flucht aus dem Alltag: warm auf dem Sofa sitzen und frieren, weil das Buch so kalt und spannend ist.
Die Leseprobe hat mich dann ziemlich schnell reingezogen. Es geht ohne großes Vorgeplänkel los, die Stimmung ist von Anfang an düster und unheimlich. Schnee, Abgeschiedenheit, eine reiche Familie und das Gefühl, dass irgendwas ganz und gar nicht stimmt – sowas kriegt mich immer. Der Spannungsaufbau ist ruhig, aber konstant. Ein unterschwelliges Unbehagen bei dem man merkt: Das wird noch richtig unangenehm. Genau das mag ich an Thrillern.
Der Schreibstil liest sich flüssig und angenehm, nicht zu kompliziert, aber auch nicht platt. Besonders gefallen hat mir, wie viel über Atmosphäre und innere Gefühle transportiert wird. Man ist sehr nah an der Hauptfigur Thoe dran und spürt ihre Unsicherheit und Nervosität richtig.
Die bisher vorgestellten Charaktere wirken glaubwürdig, vor allem Theodoro (Theo) Scott. Sie ist keine Überheldin, sondern eher jemand mit Ecken, Kanten und offensichtlich einer Vergangenheit, über die man noch nicht alles weiß. Auch die Familie ihres Verlobten Connor Dalton wirkt interessant – geschniegelt, reich, aber irgendwie kalt. Da knistert es ordentlich unter der Oberfläche und man hat den Eindruck dass da noch was kommen muss.
Ich erwarte eine Geschichte voller Geheimnisse, Lügen und Wendungen – und genau deshalb möchte ich unbedingt weiterlesen. Das ist für mich klassische Thriller-Flucht aus dem Alltag: warm auf dem Sofa sitzen und frieren, weil das Buch so kalt und spannend ist.