Authentische Charaktere, leider plumpes Geheimniskrämen
Ärgerlich - die Leseprobe fand ich ziemlich gut, weshalb ich mich auch bei vorablesen dafür beworben und schlussendlich auch gewonnen hab. Leider ließ meine Euphorie dann schnell nach. Die Geschichte strotzt leider vor Overteasing. Auf fast jeder Seite fetzenweise Flashbacks, die aber mehr oder weniger immer das gleiche aussagen. Ständig Andeutungen von wegen, sie hätte was Schlimmes getan, was niemand wissen darf und dass ihr der Ort so bekannt vorkommt. Das hab ich auch beim ersten Mal begriffen, aber darauf wird ständig rumgeritten, ohne Fortschritt in der Geschichte zu machen und es zieht sich dadurch gähnend in die Länge.
Etwa ab zwei Drittel wurde es dann etwas besser, es folgte eine Wendung auf die andere - nicht bahnbrechend schockierend, aber zumindest hat es den Rest des Buches etwas kurzweiliger gemacht und mich veranlasst, doch noch mal einen Stern mehr zu geben.
Mein größter Pluspunkt sind Setting und Charaktere. Beides wurde spannend ausgearbeitet. Die Figuren waren interessant und unique, ohne Authentizität einzubüßen. Dafür Props.
Etwas mehr Ausgeglichheit im Spannungsverhältnis im Laufe des Buchs hätte der Geschichte gut getan. So könnte man getrost aus den ersten 250 Seiten einiges rauslöschen.
Etwa ab zwei Drittel wurde es dann etwas besser, es folgte eine Wendung auf die andere - nicht bahnbrechend schockierend, aber zumindest hat es den Rest des Buches etwas kurzweiliger gemacht und mich veranlasst, doch noch mal einen Stern mehr zu geben.
Mein größter Pluspunkt sind Setting und Charaktere. Beides wurde spannend ausgearbeitet. Die Figuren waren interessant und unique, ohne Authentizität einzubüßen. Dafür Props.
Etwas mehr Ausgeglichheit im Spannungsverhältnis im Laufe des Buchs hätte der Geschichte gut getan. So könnte man getrost aus den ersten 250 Seiten einiges rauslöschen.