Eisnebel
Theo hat an die Zeit vor ihrem 4ten Lebensjahr keine Erinnerung, ihre Kindheit bei ihren Adoptiveltern war auch keine Freude und sie schlägt sich mit Diebstählen und Lügen durch ihre Teenagerzeit. Als sie den wohlhabenden Connor Dalton kennenlernt, wendet sich das Blatt und sie hat Hoffnung auf ein bisschen Glück, wenn nicht seine Familie wäre. Zur Weihnachtszeit verbringt die ganze Familie die freien Tage abgeschottet von der restlichen Welt umgeben von schneebedeckten Wäldern in ihrem luxuriösen Winterdomizil. Da Connor und Theo heiraten wollen, begegnen ihr die Mutter, die Großeltern, der Onkel sowie die Schwester von Connor mit Misstrauen. Merkwürdige Dinge passieren und Theo bekommt Drohbriefe. 20 Jahre zuvor ist in einer der Hütten Connors Vater ums Leben gekommen und um diesen Vorfall rangt sich ein Geheimnis, da sich auch eine junge Frau mit einem kleinen Kind in der Hütte aufgehalten haben sollen.
Die Geschichte startet spannend. Das Setting mit dem abgelegenen Domizil und den Schneestürmen ist super und vermittelt etwas Grusel. Leider passieren viel zu viele Dinge, die nicht nachvollziehbar sind alle Leute in dieser Geschichte verhalten sich merkwürdig. Die Familienzusammenkünfte sind eine Farce. Für mich einfach viele logische Schwächen und der rote Faden verliert sich komplett.
Die Geschichte startet spannend. Das Setting mit dem abgelegenen Domizil und den Schneestürmen ist super und vermittelt etwas Grusel. Leider passieren viel zu viele Dinge, die nicht nachvollziehbar sind alle Leute in dieser Geschichte verhalten sich merkwürdig. Die Familienzusammenkünfte sind eine Farce. Für mich einfach viele logische Schwächen und der rote Faden verliert sich komplett.