möderische Familienzusammenkunft
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und mochte die ruhige, ausgeglichene Erzählstimme der Sprecherin, die für mein Empfinden gut zur Protagonistin Theo gepasst hat.
Die Spannung ist vor allem anfangs eher subtil, getrieben davon, dass Theo in Connors Familie nicht willkommen zu sein scheint und eigentlich auch nicht wirklich dazugehören will. Es blitzt immer wieder durch, dass sie Connor braucht, er ihr gleichzeitig aber nicht egaler sein könnte. Sie ist einfach stets bemüht ihn zufrieden zu stellen.
Es scheint in der Familie viele Geheimnisse zu geben, aber auch Theo hütet einige und nicht zuletzt stellt ihre eigene Herkunft eine zentrale Frage in dieser Geschichte dar. Das erzeugt durchweg eine Atmosphäre des Misstrauen und unterschwelliger Feindseligkeit, die ist sehr gelungen fand. Vor allem weil auch innerhalb der Familie selbst nicht alles eitel Sonnenschein ist und unterschwellige Konflikte schwelen.
Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse ja dann völlig und da war es mir dann auch etwas zu viel des Zufalls/Schicksals. Das wirkte dann doch recht an den Haaren herbeigezogen. Bis dahin wirklich gut, aber das war dann ein Schuss über das Ziel hinaus.
Insgesamt war das Buch sehr kurzweilig und unterhaltsam. Es gibt viele Überraschungen und Wendungen, sodass ich für einen Thriller übermäßig viele Emotionen durchlebt habe- von Mitleid für Theos Kindheit, über Entsetzen bezüglich des extravagant privilegierten Lebens von Connors Familie, bis zu schierer Wut über all die Lügen. Kann man machen, hat was.
Die Spannung ist vor allem anfangs eher subtil, getrieben davon, dass Theo in Connors Familie nicht willkommen zu sein scheint und eigentlich auch nicht wirklich dazugehören will. Es blitzt immer wieder durch, dass sie Connor braucht, er ihr gleichzeitig aber nicht egaler sein könnte. Sie ist einfach stets bemüht ihn zufrieden zu stellen.
Es scheint in der Familie viele Geheimnisse zu geben, aber auch Theo hütet einige und nicht zuletzt stellt ihre eigene Herkunft eine zentrale Frage in dieser Geschichte dar. Das erzeugt durchweg eine Atmosphäre des Misstrauen und unterschwelliger Feindseligkeit, die ist sehr gelungen fand. Vor allem weil auch innerhalb der Familie selbst nicht alles eitel Sonnenschein ist und unterschwellige Konflikte schwelen.
Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse ja dann völlig und da war es mir dann auch etwas zu viel des Zufalls/Schicksals. Das wirkte dann doch recht an den Haaren herbeigezogen. Bis dahin wirklich gut, aber das war dann ein Schuss über das Ziel hinaus.
Insgesamt war das Buch sehr kurzweilig und unterhaltsam. Es gibt viele Überraschungen und Wendungen, sodass ich für einen Thriller übermäßig viele Emotionen durchlebt habe- von Mitleid für Theos Kindheit, über Entsetzen bezüglich des extravagant privilegierten Lebens von Connors Familie, bis zu schierer Wut über all die Lügen. Kann man machen, hat was.