Theodoras Albträume

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manuvomende Avatar

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Das perfekte Buch um es sich an einem kalten Wintertag eingekuschelt auf dem Sofa gemütlich zu machen und direkt in die eisige Winterwelt und die Geschichte, um die Familie Daltons einzutauchen. Aber Achtung, nichts für schwache Nerven!
Connor Dalton ist mit seiner Verlobten Theodora ins Winterdomizil seiner Familie eingeladen, damit sich alle kennenlernen. Dort angekommen, wird Theodora nicht gerade freundlich begrüßt und stellt fest, dass sie nicht allzu willkommen ist. Sie erinnert sich an die Drohnachrichten – sie solle sich fernhalten - die sie auf dem Handy erhalten hat, bevor sie sich auf den Weg machten.
Theodora wurde als Kind adoptiert und weiß nichts von ihren leiblichen Eltern, doch so nach und nach kommen Erinnerungen zurück und auch die quälenden Albträume werden wieder stärker. War sie schon mal hier, oder bildet sie sich das alles ein? Es geschehen seltsame Dinge und sie beginnt allen zu misstrauen, auch Ihrem Verlobten. Gefangen in der Einsamkeit ohne Handykontakt zur Außenwelt kommt dann auch noch eine Person ums Leben und Theodora möchte nur noch flüchten, doch wie?
Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen, bis ich wusste, wie hier alles zusammenpasst. Die Personen im Buch sind sehr gut beschrieben und man traut ihnen alles zu, dazu die Einsamkeit in den Bergen, der perfekte Ort für diesen Thriller.
Ich kann das Buch wärmstens empfehlen.