Verborgen im Schnee
Zum ersten Mal die Familie des Verlobten treffen ist ja generell aufregend, aber wenn diese dazu noch extrem reich ist und das Treffen im abgelegenen Familienanwesen über zwei Wochen hinweg stattfindet - keine leichte Situation für Theo.
Während sie noch versucht, die Familienmitglieder von sich zu überzeugen, holt sie plötzlich mehr und mehr ihre Vergangenheit ein...
Zunächst ist der Schreibstil nicht außergewöhnlich, aber dafür doch sehr gut und flüssig zu lesen. Schnell hat man viele Kapitel weggelesen, die dazu auch eine angenehme Länge haben.
Die Atmosphäre wird ebenfalls passend getroffen, auch wenn hier schon alleine das Setting (abgelegenes Anwesen im Wald und Tiefschnee) viel zu beiträgt. In diesem Sinne ist es eine tolle Lektüre für kalte Wintertage.
Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, von Anfang an kommen immer mehr Fragen über Theos Vergangenheit hinzu, hierbei kann man gut miträtseln. Manche Antworten bekommt man schon in kleinen Häppchen zwischendurch, vieles wird erst am Ende aufgelöst.
Dies fand ich grundsätzlich gut, jedoch hatte die Geschichte doch auch einige Längen im Mittelteil, wo man vielleicht etwas hätte kürzen können.
Ebenso empfand ich manches als etwas sehr konstruiert.
Die Anzahl der Charaktere war aus meiner Sicht genau richtig, man konnte leicht den Überblick behalten, nur ein wenig mehr Tiefe in der Charakterisierung wäre manchmal nicht schlecht gewesen.
Insgesamt ein durchaus unterhaltsames und spannendes Buch, wenn auch mit kleinen Schwächen.
Während sie noch versucht, die Familienmitglieder von sich zu überzeugen, holt sie plötzlich mehr und mehr ihre Vergangenheit ein...
Zunächst ist der Schreibstil nicht außergewöhnlich, aber dafür doch sehr gut und flüssig zu lesen. Schnell hat man viele Kapitel weggelesen, die dazu auch eine angenehme Länge haben.
Die Atmosphäre wird ebenfalls passend getroffen, auch wenn hier schon alleine das Setting (abgelegenes Anwesen im Wald und Tiefschnee) viel zu beiträgt. In diesem Sinne ist es eine tolle Lektüre für kalte Wintertage.
Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, von Anfang an kommen immer mehr Fragen über Theos Vergangenheit hinzu, hierbei kann man gut miträtseln. Manche Antworten bekommt man schon in kleinen Häppchen zwischendurch, vieles wird erst am Ende aufgelöst.
Dies fand ich grundsätzlich gut, jedoch hatte die Geschichte doch auch einige Längen im Mittelteil, wo man vielleicht etwas hätte kürzen können.
Ebenso empfand ich manches als etwas sehr konstruiert.
Die Anzahl der Charaktere war aus meiner Sicht genau richtig, man konnte leicht den Überblick behalten, nur ein wenig mehr Tiefe in der Charakterisierung wäre manchmal nicht schlecht gewesen.
Insgesamt ein durchaus unterhaltsames und spannendes Buch, wenn auch mit kleinen Schwächen.