Zu lang
Marshalls Thriller Eisnebel programmiert vom Cover her schon eine frostige Winterstimmung vor. Diese kalte Stimmung kriegt man auch auf jeden Fall vermittelt. Wir begleiten hier Theo, die mit ihrem frisch Verlobten Conner, seine Familie über die Weihnachtsfeiertage besuchen geht. Das Setting ist ein privater Berg, der im Besitz von Connors steinreichen Familie ist. Es gibt so eine große Antipathie zwischen den Familienmitgliedern und Theo sowie komische Situationen, sodass schon von Beginn an eine ich-trau-dem-ganzen-nicht Stimmung hochkommt.
Theos Vergangenheit wird parallel zur Handlung etwas klarer, weil sie einigen Geheimnissen auf die Spur kommt, die Erinnerungen in ihr hochholen.
Ich hatte das Gefühl, dass alles so aufgebauscht wurde, und es keinen richtigen Knall gab. Das Buch hatte Thrill, aber mehr irgendwie auch nicht. Es wird sich oft wiederholt und Dinge brauchen einfach zu lange.
Theos Vergangenheit wird parallel zur Handlung etwas klarer, weil sie einigen Geheimnissen auf die Spur kommt, die Erinnerungen in ihr hochholen.
Ich hatte das Gefühl, dass alles so aufgebauscht wurde, und es keinen richtigen Knall gab. Das Buch hatte Thrill, aber mehr irgendwie auch nicht. Es wird sich oft wiederholt und Dinge brauchen einfach zu lange.